Warum so viele Namen? Weil Ich gemeinsam mit Musubi als dieses Universum und als einzigartige Mitte und Zentrum dieses Universums mehrere Bedeutungen in mir vereine:
Lyschamaya-Göttin: Ich in Person
Musubi-Göttin: Ich als für Musubi und mich Gottespaar-Repräsentantin
Dr. (Jesus) Lyschamaya: Ich als Jesus für die wissenschaftliche Welterklärung innerhalb der Gottespaarweltanschauung
Meine Geheimgruppe als autorisierte Durchsetzung unserer neuen Weltordnung









Berlin, den 26.02.2026, Lyschamaya-Göttin









Berlin, den 27.02.2026, Musubi-Göttin




Auch als PDF-Datei: lyschamaya-goettin-endgericht
28.02.2026 … Ich als zentral für alles -> für dieses, MEIN 2. Universum. Ich bin unvorstellbar enttäuscht, dass mir so etwas, mir, der treibenden Kraft der Liebe, völlig grundlos angetan wurde. Es ist eine ungeheuer tiefe, alles durchdringende Enttäuschung, die sich in der Traurigkeit, Enttäuschung, Resignation und Lebens(mut)aufgabe des Weiblichen widerspiegelt. Und mit mir wurde das Leben, die Liebe, alles Gute, Zarte und Schöne, die Freude und alle Beziehungsfähigkeit zerstört. Freude, Hoffnung und Zuversicht, alles wurde vernichtet => Das gesamte 2. Universum als ultimativer Betrug an mir, statt Leben Resignation, Aufgabe und Tod, das Leben als Last, dafür haben die Monsterkreaturen damals gesorgt und die „Menschen“ es seitdem 60.000 Jahre lang fortgesetzt. Alle und alles, was Ich liebte und erschuf, meine Geschöpfe, Partner, Familie, Freunde und meine Musubi-Söhne haben sich grundlos (aus purer, neidischer Prestige- und Machtgier) gemeinsam gegen mich gerichtet, um mich grausamst und fortdauernd zu vernichten, mich um alles zu betrügen, völlig zu zerstören und auszulöschen, wenn sie es denn geschafft hätten. [Die Absicht zählt!]
Nichts davon werde Ich den „Menschen“ verzeihen! Sie haben mir alles feindselig, mörderisch und brutalst mit unvorstellbar böser Absicht und Durchführung genommen und dafür sollen die Bösen büßen und leiden. Und am schlimmsten von allem haben sie Musubi´s und meine Beziehung sowie mich als „Baby“, die Tiehre, alle Guten und alle, die zu mir hielten, mit angegriffen; das werde Ich den „Menschen“ niemals verzeihen. Warum sollte Ich den Bösen noch eine Umkehrungschance als Endgericht geben? Ich weiß es nicht und tue es nicht. Ich überlege es noch, aber vielleicht wird diese „Menschheit“ doch noch, ohne Wunderzusatzchance, ausgelöscht und ausgetauscht; nur etwas Rohsubstanz ist das Überleben dieser Monsterkreaturen nicht wert, mit der Ersatzmenschheit sind wir völlig neu und besser dran. Musubi sagt, genau das ist meine Entscheidung für diese Nacht. Ich überlege sie mir noch.
Damals, vor 60.000 Jahren, habe Ich mich für die „Menschen“ entschieden und inzwischen erfahren, wozu das geführt hat. Heute neige Ich dazu, sie auszulöschen und mur die durchgängig Gut-Gebliebenen zu retten und mit mir zu nehmen. 0437 Der A-Rahmen in allen Formen (4,3 und 7), werde Ich dieser Menschheit eine Chance auf Überleben geben und das Endgericht durchführen oder die Menschheit austauschen? Verdient haben sie es nicht, aber Ich schenke ihnen diese Endgerichtschance: Der Gerechtigkeit ist genüge getan, Böse werden ausgelöscht, teilweise zusätzlich gequält, und die Guten werden belohnt.
Vor allem aber ist auch im Endgericht selber noch zusätzliche Gerechtigkeit enthalten. Alle, die nicht vollständig umkehren und zu 100% gut werden, werden es ohnehin nicht überleben; je böser und feindseliger die Menschen mir gegenüber geworden sind, umso schwerer wird ihnen die Umkehr fallen und die Bösen abgestuft doch noch ausgelöscht werden. Diese Abstufung ist mir wichtig, die sich automatisch ergibt, und Ich möchte nicht alle über einen Kamm scheren, deswegen führe Ich durch das Endgericht.
Der Menschen eigene Bösartigkeit als Umkehrwillen und -fähigkeit soll über ihr Weiterleben entscheiden. Sollen sie zusehen, wie sie es schaffen, wieder 100% positiv eingestellt mir gegenüber zu werden, alles doppelt aufräumen, ihren Schuldgefühlen (berechtigte Schuldgefühle!) begegnen und dann ggf. weiterleben. Ich überlasse es ihnen, unser Endgericht zu überstehen und umzukehren, zu überleben; aber sie können nicht mit der geringsten Toleranz, Milde und Gnade von mir rechnen. Das Endgericht wird konsequent und streng durchgeführt und es ist mir egal, ob sie es überleben oder nicht. Das ist meine Entscheidung. Musubi begrüßt meine Entscheidung, wir sind uns einig.
Im Überblick:
-> Der Gerechtigkeit wird genüge getan.
-> Gutes Rohmaterial wird ggf. genutzt.
-> Das Endgericht schafft auch unter den Bösen Gerechtigkeit aufgrund ihrer Umkehrfähigkeit.
-> Die Guten wurden/werden belohnt, alles wird wieder gut und Fantastisches habe Ich für mich selber und uns daraus gemacht; das ist mein Verdienst, Ich habe das Böse für eine unglaubliche Chance genutzt.
-> Sollen auch die Menschen eine Chance bekommen; es bleibt ihnen überlassen, was sie aus ihr machen. Ich habe das abgrundtief Böse für eine Chance genutzt, die ultimative Zerstörung als Chance; den Menschen dagegen wird ihre Chance, eine nochmalige Zusatzchance, geradezu auf dem Silbertablett serviert, völlig unverdient; aber zwischen uns besteht ein Unterschied und der ist so riesig groß, dass wir nicht einmal ansatzweise vergleichbar sind. Sie sind nur Menschen, während Ich ihre Göttin bin – und genau diese Position nehme Ich mit entsprechend erwarteter Ehrerbietung und Anbetung ein.
… Ich finde mich in der Menschen Ehr-Furcht gegenüber der germanischen Göttin „Perchta“ wieder sowie im weißen und lila Kronenchakra. Daher setze Ich ihren Holundersaft fort als heiliges Getränk, das alle anderen heiligen Säfte ablöst und ersetzt. Holunderblütensaft steht symbolisch für Musubi-Göttin und Holunderbeerensaft für Lyschamaya-Göttin. Perchta als über Brunnen erreichbar war für die letzten 60.000 Jahre richtig gewesen, weil Ich mich im Erdkern versteckt habe; von daher waren für mein Erscheinen auch richtig die nur im Jahr 12 Rauhnächte. => Doch das hat sich geändert, Ich bin in voller Größe wieder da und zwar als Weltführung durchgängig das gesamte Jahr.
Berlin, den 28.02.2026, Lyschamaya









Berlin, den 08.03.2026, Lyschamaya-Göttin





