Höhere Gerechtigkeit: weiblicher Neuanfang als Weltenliebe

Viele von euch spüren bereits den zugrundeliegenden Wandel der Weltenergie von Musubis männlicher zu Musubis weiblicher Gestaltungskraft, den wir als neues Zeitalter erfahren. Bisher dominierte die männliche Gestaltungskraft, deren Hauptaufgabe es war, die hohe Liebesenergie zu kräftiger irdischer Substanz zu verdichten. Von Ende 2020 bis Anfang 2021 übernahm Musubis weibliche Gestaltungskraft die Führung, um diese irdische Substanz nunmehr mit Liebe zu füllen.

Dieser Führungswechsel erfolgte nicht freiwillig, sodass er symbolisch-energetisch als juristische Auseinandersetzung stattfand. Mein inzwischen volljähriger studierender Sohn als ehemalige männliche Gestaltungskraft verklagte mich als weibliche Gestaltungskraft auf Unterhalt. Bedürftig war er nicht finanziell, sondern suchte symbolisch-energetisch emotional nach Musubis Liebe. Diese jedoch wollte er nicht freiwillig annehmen, indem er mich persönlich angesprochen oder angeschrieben hätte, sondern gerichtlich durch einen Unterhaltsprozess erzwingen.

Er verlangte Auskunft von mir über meine finanzielle Situation, die ich ihm freiwillig noch vor Beginn des Hauptverfahrens dahingehend gab, dass ich meine Heilpraktiker-Psychotherapie-Praxis aufgegeben hatte, um Musubis Plan zu verwirklichen. Seiner Ansicht nach hätte ich das nicht tun dürfen, sondern hätte mich stattdessen irdisch nach seinen ‒ mir noch nicht einmal mitgeteilten ‒ Ausbildungsplänen richten müssen. Daher verlangte er nun finanzielle Auskunft über frühere Jahre, um mir fiktive Einkünfte für seinen Unterhalt zuzurechnen. Bei einem sehr vermögenden Vater wären auch mit fiktiven Einkünften höchstens minimale Unterhaltszahlungen für mich herausgekommen, doch wollte Musubi, dass ich diese Auskunft nicht gebe. Warum nicht?

Symbolisch-energetisch ging es um die Entscheidung, ob ich mich als weibliche Gestaltungskraft nach Musubi mit Führung gegenüber dem Irdischen richtete, indem ich den universellen Plan als Höchstes stellte, oder den irdischen Vorgaben meines Sohnes folgte, indem ich seinen erweiterten Auskunftsanspruch zu fiktiven Einkünften erfüllte. Durch das Ausrichten auf fiktive Einkünfte wurde die gerichtliche Auseinandersetzung weg vom Irdischen direkt auf Musubi bezogen. Zugleich bedeutete der Rückblick auf die Vorjahre ein Festhalten an Altem.

Es war auch kein Zufall, dass wir als Musubis weibliche und ehemals männliche Gestaltungskraft die Weltenliebe gerichtlich thematisierten. Die männliche Gestaltungskraft dominierte bis 2020 nicht nur allgemein das Irdische, sondern auch ganz speziell die Gerichtsbarkeit. Damit beziehe ich mich nicht auf die Inhalte von Verschwörungstheorien, sondern auf die zugrundeliegende kollektive energetische Bewusstseinseinstellung der Judikative. Diese galt es zu verändern.

Wenn ich als Musubis weibliche Gestaltungskraft meine Wahrnehmung auf etwas richte, lenke ich automatisch die universelle Liebesenergie heilend ins Irdische. Dadurch, dass ich die juristischen Schriftsätze für meinen Rechtsanwalt persönlich vorbereitete, floss gleich von Beginn des Prozesses an sehr viel Liebesenergie in die Gerichtsbarkeit. Allerdings waren anfangs die zugrundeliegende Energie und Bewusstseinseinstellung der Judikative noch so sehr von den männlichen Mustern geprägt, dass mein Rechtsanwalt die Liebesimpulse in meinen Texten als juristisch nicht relevant wegließ. Damit wurde Musubis Liebe irdisch nicht angenommen, die alten Muster setzten sich durch und ich wurde zur Auskunft über fiktive Einkünfte der Vorjahre verurteilt. Siehe die PDF-Datei: Teilbeschluss vom 30.07.2020, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Az.: 14 F 6392/19.

Nachdem ich meinem Rechtsanwalt die Liebesimpulse erklärt hatte, war er dazu bereit, solche Hinweise künftig zu übernehmen, sodass er symbolisch-energetisch die Heilung der Gerichtsbarkeit unterstützte. Die erste Instanz der freiwilligen Liebesannahme war nun jedoch vorbei und der Schwerpunkt verlagerte sich auf den Führungswechsel. Es standen sich eine übergeordnete Sichtweise symbolisch-energetisch für Musubi und eine irdische Orientierung an Strukturen gegenüber. Übergeordnet verstieß der Teilbeschluss gegen meine Grundrechte, vorangegangene höchstrichterliche Rechtsprechung und direkt vergleichbare bzw. anwendbare rechtskräftige Urteile. Ein Unterhaltsanspruch wurde gar nicht erst hinterfragt, sondern von vorneherein unterstellt, Prüfungsebenen der Gesetzesnormen vertauscht, Inhalte übergangen, nichtige Klauseln angewendet und noch mehr. Ein derartiges Ausmaß an Rechtswidrigkeit in einem Teilbeschluss lässt sich nur dadurch erklären, dass der Strukturebenen-Einfluss der alten Muster von Musubis ehemaliger männlicher Gestaltungskraft energetisch noch sehr stark war. Siehe die PDF-Datei: Beschwerde vom 10.09.2020, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Az.: 14 F 6392/19.

Dieser symbolisch-energetisch übergeordneten Musubi-Sichtweise stand die irdische Orientierung an einer Streitwertgrenze von 600,- Euro gegenüber, die für Auskunftsverlangen als nicht erreicht angesehen wird. Darauf wies das Beschwerdegericht hin und bat um eine Stellungnahme. Siehe die PDF-Datei: Stellungnahme vom 15.10.2020.

Das Kammergericht blieb bei seiner irdischen Strukturebenen-Orientierung, beachtete die übergeordnete Sichtweise nicht und verwarf meine Beschwerde als unzulässig, weil die Streitwertgrenze unterschritten war. Siehe die PDF-Datei: Beschluss vom 24.11.2020, Kammergericht Berlin, Az.: 18 UF 1080/20; 14 F 6392/19 AG Pankow/Weißensee.

Über die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel hinweg wurde die energetische Basis der Welt von der bisherigen männlichen Dominanz hin zur Führung durch Musubis weibliche Gestaltungskraft umgestellt. Dabei führte ich auch heilende Energiegestaltungen zum Rechtssystem durch. Es ging vor allem darum, die neue weibliche Liebesführung gegenüber den alten karmischen Machtsystemen zu behaupten. Während das Weibliche im Bewusstsein durch eine karmische Schuldgefühle-Blockade vom Göttlichen getrennt ist, ist es das Männliche durch eine karmische Macht-Blockade. Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss wurde am 07.01.2021 mit Aktenzeichen XII ZB 5/21 beim BGH eingereicht. Zugleich wurde für die Begründung der Rechtsbeschwerde Fristverlängerung bis zum 08.03.2021 bewilligt.

Gegen Ablauf dieser Frist riet mir mein BGH-Anwalt (es gibt zurzeit rund 40 beim BGH zugelassene Anwältinnen und Anwälte), meine Rechtsbeschwerde zurückzunehmen und begründete dies erneut mit dem strukturorientierten Streitwert. Ich forderte ihn daher auf, die übergeordnete Sichtweise einzunehmen und die Rechtsbeschwerde mit Nichtigkeit des ursprünglichen Teilbeschlusses wegen Grundrechtsverstößen und Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung zu begründen. Siehe die PDF-Datei: E-Mail vom 02.03.2021 zur Fortsetzung der Rechtsbeschwerde.

Daraufhin legte mein BGH-Anwalt am 02.03.2021, vier Arbeitstage vor Ablauf der Frist, mein Mandat nieder. Damit erklärte ich mich so kurzfristig nicht einverstanden. Er schloss daraus, dass ich mich als nächste Instanz an das Bundesverfassungsgericht wenden wollte. Dazu teilte er mir mit, dass er beim BGH eine Begründung nur auf der Basis des Streitwertes einzureichen beabsichtigte, die mich also die Rechtsbeschwerde von vorneherein verlieren lassen würde, um mir den Zugang zum Bundesverfassungsgericht zu ermöglichen. Doch damit war Musubi nicht einverstanden. Siehe die PDF-Datei: E-Mail vom 03.03.2021 zur Durchsetzung des Rechtsanspruches.

Der Rechtsstreit sollte beim BGH beendet werden. Ich schrieb daher zehn Kanzleien, teilweise mit zwei BGH-Anwälten/innen, das heißt, insgesamt vierzehn BGH-Zugelassene an. Doch so kurzfristig lehnten sie alle ab. Währenddessen hatte mein BGH-Anwalt eine Verliererbegründung verfasst, deren Einreichung ich mit E-Mail vom 04.03.2021 verweigerte.

Durch meine Weigerung hat Musubi das Rechtssystem auf universelle Führung umgestellt, die sich jetzt bis ins Irdische hinein verwirklicht. Musubi gibt die neue Orientierung für die Judikative vor.

Berlin, den 07.03.2021, von Ayleen Lyschamaya, Musubis weiblicher Gestaltungskraft

 

An diesem Tag lief die Frist für die Begründung der Rechtsbeschwerde, BGH XII ZB 5/21, ab. Das heißt, der universelle Plan war konkret irdisch umzusetzen. Die dazu verabredeten Seelen hatten ihre Aufgabe jedoch bis mittags noch nicht in das Bewusstsein der Betroffenen transportieren können. Daher war ihnen die Botschaft zusätzlich in irdischer Form zu geben. Dazu schrieb ich die BGH-Rechtsanwaltskammer ebenso wie den BGH selber inhaltlich sehr ähnlich an. Für den BGH musste dies in verschlüsselter E-Mail-Übertragung geschehen, deren Kontaktaufnahme zusätzlich angenommen werden musste, was aber nicht getan wurde. Schließlich wendete ich mich noch per E-Mail direkt an die vier BGH-Anwältinnen/Anwälte, welche die Musubi-Seelenaufgabe haben, meinen Fall zu vertreten. Siehe die PDF-Datei: BGH-Begründung vom 08.03.2021, BGH XII ZB 5/21.

Berlin, den 08.03.2021, von Ayleen Lyschamaya, Musubis weiblicher Gestaltungskraft

 

Allen BGH-Rechtsanwälten/innen war die universelle Liebe in Form der höheren Gerechtigkeit angeboten worden. Diese Chance bleibt von Musubi aus freiwillig und wurde nicht angenommen. Allerdings war umgekehrt die mir gegenüber behauptete Mandatsniederlegung meines bisherigen BGH-Rechtsanwaltes (entgegen dessen Aussage) wohl gar nicht dem Gericht mitgeteilt worden. Jedenfalls ging der BGH in seinem mangels Begründung die höhere Gerechtigkeit verwerfenden Beschluss vom 17.03.2021 davon aus, dass ich noch anwaltlich vertreten war.

Neben anderen möglichen Gründen wäre eine psychologische Erklärung wahrscheinlich. Das Verhalten meines BGH-Anwaltes zeigte die typischen Trigger des männlichen karmischen Machtsystems gegenüber dem Weiblichen (gemeint als Bewusstseinsstruktur). Daher ist der BGH-Anwalt Kofler von Musubi aus für die höhere Gerechtigkeit des neuen Zeitalters nicht mehr tragbar. Einzelne weitere (nur wenige) BGH-Anwälte, die ebenfalls ihr karmisches Machtsystem über die höhere Gerechtigkeit stellen, hält Musubi durch die Gesamtumstellung auf das weibliche Spirituelle System für integrierbar.

Zu dem Beschluss vom 17.03.2021 schrieb ich die BGH-Richter ähnlich wie zuvor die Rechtsanwälte an. Dadurch bekommen auch sie Musubis Angebot, die höhere Gerechtigkeit zu vertreten. Siehe die PDF-Datei: BGH-Beschluss vom 17.03.2021, BGH XII ZB 5/21.

Berlin, den 28.03.2021, von Ayleen Lyschamaya, Musubis weiblicher Gestaltungskraft