Höhere Gerechtigkeit: weiblicher Neuanfang als Weltenliebe

Viele von euch spüren bereits den zugrundeliegenden Wandel der Weltenergie von Musubis männlicher zu Musubis weiblicher Gestaltungskraft, den wir als neues Zeitalter erfahren. Bisher dominierte die männliche Gestaltungskraft, deren Hauptaufgabe es war, die hohe Liebesenergie zu kräftiger irdischer Substanz zu verdichten. Von Ende 2020 bis Anfang 2021 übernahm Musubis weibliche Gestaltungskraft die Führung, um diese irdische Substanz nunmehr mit Liebe zu füllen. In der Nacht vom 14. zum 15. April 2021 fand die Neuschöpfung statt, sodass der 15. April ab diesem Jahr das Fest des neuen Zeitalters ist.

Dieser Führungswechsel erfolgte durch das bisher dominierende karmische System des alten Zeitalters nicht freiwillig, sodass der Wechsel symbolisch-energetisch als juristische Auseinandersetzung durchgeführt wurde. Mein inzwischen volljähriger studierender Sohn verklagte mich als weibliche Gestaltungskraft auf Unterhalt. Bedürftig war er nicht finanziell, sondern suchte karmisch blockiert symbolisch-energetisch emotional nach Musubis Liebe. Diese jedoch wollte er nicht freiwillig annehmen, indem er mich persönlich angesprochen oder angeschrieben hätte, sondern gerichtlich durch einen Unterhaltsprozess erzwingen. Das karmische Machtsystem des alten Zeitalters wollte im individuellen wie kollektiven Bewusstsein gleichermaßen seine dominierende Stellung behaupten. Bei der Umstellung vom männlichen zum weiblichen Spirituellen System ging es mit diesem Gerichtsprozess also insbesondere darum, die bisherige karmische Machtblockade im individuellen und kollektiven Bewusstsein aufzulösen, um die universelle Liebe wieder annehmen zu können.

Mein Sohn verlangte Auskunft von mir über meine finanzielle Situation, die ich ihm freiwillig noch vor Beginn des Hauptverfahrens dahingehend gab, dass ich meine Heilpraktiker-für-Psychotherapie-Praxis aufgegeben hatte, um Musubis Plan zu verwirklichen. Seiner Ansicht nach hätte ich das jedoch nicht tun dürfen, sondern hätte mich stattdessen irdisch nach seinen, mir bis dahin nicht mitgeteilten, Ausbildungsplänen richten müssen. Daher verlangte er nun finanzielle Auskunft über frühere Jahre, um mir fiktive Einkünfte für seinen Unterhalt zuzurechnen. Doch Musubi wollte nicht, dass ich diese Auskunft gebe. Warum nicht?

Symbolisch-energetisch ging es darum, dass ich mich als weibliche Gestaltungskraft nach der Musubi-Führung gegenüber dem Irdischen richtete, indem ich den universellen Plan als Höchstes stellte. Es wäre von der Bewusstseinsgestaltung her falsch gewesen, wenn ich den irdischen Vorgaben meines Sohnes gefolgt wäre, indem ich seinen erweiterten Auskunftsanspruch zu fiktiven Einkünften erfüllt hätte. Durch das Ausrichten auf fiktive Einkünfte wurde die gerichtliche Auseinandersetzung symbolisch-energetisch weg vom Irdischen direkt auf Musubi bezogen. Zugleich bedeutete der Rückblick auf die Vorjahre ein Festhalten an Altem, während das neue Zeitalter umgesetzt werden sollte.

Es war auch kein Zufall, dass wir die Weltenliebe gerichtlich thematisierten. Die männliche Gestaltungskraft dominierte bis 2020 nicht nur allgemein das Irdische, sondern auch ganz speziell die Gerichtsbarkeit. Damit beziehe ich mich nicht auf die Inhalte von Verschwörungstheorien, sondern auf die zugrundeliegende kollektive energetische Bewusstseinseinstellung der Judikative. Diese galt es zu verändern.

Wenn ich als Musubis weibliche Gestaltungskraft meine Wahrnehmung auf etwas richte, lenke ich automatisch die universelle Liebesenergie heilend ins Irdische auf diesen Bewusstseinsinhalt. Dadurch, dass ich die juristischen Schriftsätze für meinen Rechtsanwalt persönlich vorbereitete, floss gleich von Beginn des Prozesses an sehr viel Liebesenergie in die Gerichtsbarkeit. Allerdings waren die Strukturen der Judikative noch so sehr vom alten Zeitalter geprägt, dass Musubis Liebe irdisch nicht angenommen wurde. Die alten Muster setzten sich durch und ich wurde zur Auskunft über fiktive Einkünfte der Vorjahre verurteilt. Siehe die PDF-Datei: Teilbeschluss vom 30.07.2020, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Az.: 14 F 6392/19.

Die erste Instanz der freiwilligen Liebesannahme war nun vorbei und der Schwerpunkt verlagerte sich auf den Führungswechsel. Es standen sich eine übergeordnete Sichtweise symbolisch-energetisch für Musubi und eine irdische Orientierung an Strukturen gegenüber. Übergeordnet verstieß der Teilbeschluss gegen meine Grundrechte, vorangegangene höchstrichterliche Rechtsprechung und direkt vergleichbare rechtskräftige Urteile. Der Unterhaltsanspruch wurde gar nicht erst hinterfragt, sondern von vorneherein unterstellt, Prüfungsebenen der Gesetzesnormen vertauscht, Inhalte übergangen, nichtige Klauseln angewendet usw. Ein derartiges Ausmaß an Rechtswidrigkeit in einem Teilbeschluss lässt sich nur dadurch erklären, dass der Strukturebenen-Einfluss der alten Muster energetisch noch sehr stark war. Siehe die PDF-Datei: Beschwerde vom 10.09.2020, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Az.: 14 F 6392/19.

Dieser symbolisch-energetisch übergeordneten Musubi-Sichtweise stand die irdische Orientierung an einer Streitwertgrenze von 600,- Euro gegenüber, die für Auskunftsverlangen als nicht erreicht angesehen wird. Darauf wies das Beschwerdegericht hin und bat um eine Stellungnahme. Siehe die PDF-Datei: Stellungnahme vom 15.10.2020.

Das Kammergericht blieb bei seiner irdischen Strukturebenen-Orientierung, beachtete die übergeordnete Sichtweise nicht und verwarf meine Beschwerde als unzulässig, weil die Streitwertgrenze unterschritten war. Siehe die PDF-Datei: Beschluss vom 24.11.2020, Kammergericht Berlin, Az.: 18 UF 1080/20; 14 F 6392/19 AG Pankow/Weißensee.

Mit den Bewusstseinscoach der Am-Ziel-Erleuchtung© Ausbildungen im Oktober 2020 angefangen, über die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel hinweg bis zum Festtag des neuen Zeitalters am 15. April 2021 wurde die energetische Basis der Welt von der bisherigen karmischen Dominanz hin zur Führung durch Musubis weibliche Gestaltungskraft umgestellt. Dazu führte ich auch heilende Energiegestaltungen zum Rechtssystem durch. Es ging vor allem darum, die neue weibliche Liebesführung gegenüber den alten karmischen Machtstrukturen zu behaupten. Während das Weibliche des alten Zeitalters im Bewusstsein durch eine karmische Schuldgefühle-Blockade vom Göttlichen getrennt ist, ist es das Männliche des alten Zeitalters durch eine karmische Macht-Blockade. Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss wurde am 07.01.2021 mit Aktenzeichen XII ZB 5/21 beim BGH eingereicht. Zugleich wurde für die Begründung der Rechtsbeschwerde Fristverlängerung bis zum 08.03.2021 bewilligt.

Gegen Ablauf dieser Frist riet mir mein BGH-Anwalt (es gibt zurzeit rund 40 beim BGH zugelassene Anwältinnen und Anwälte), meine Rechtsbeschwerde zurückzunehmen und begründete dies erneut mit dem strukturorientierten Streitwert. Ich forderte ihn daher auf, die übergeordnete Sichtweise einzunehmen und die Rechtsbeschwerde mit Nichtigkeit des ursprünglichen Teilbeschlusses wegen Grundrechtsverstößen und Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung zu begründen. Siehe die PDF-Datei: E-Mail vom 02.03.2021 zur Fortsetzung der Rechtsbeschwerde.

Daraufhin legte mein BGH-Anwalt am 02.03.2021, vier Arbeitstage vor Ablauf der Frist, mein Mandat nieder. Damit erklärte ich mich so kurzfristig nicht einverstanden. Er schloss daraus, dass ich mich als nächste Instanz an das Bundesverfassungsgericht wenden wollte. Dazu teilte er mir mit, dass er beim BGH eine Begründung nur auf der Basis des Streitwertes einzureichen beabsichtigte, die mich also die Rechtsbeschwerde von vorneherein verlieren lassen würde, um mir den Zugang zum Bundesverfassungsgericht zu ermöglichen. Doch damit war Musubi nicht einverstanden. Es sollte nicht eine Instanz mit immer noch anhaltender Strukturebenen-Begründung faktisch übersprungen, sondern durch Liebesfluss von übergeordneter Sichtweise aus geheilt werden. Siehe die PDF-Datei: E-Mail vom 03.03.2021 zur Durchsetzung des Rechtsanspruches.

Der Rechtsstreit sollte beim BGH beendet werden, denn dieser ist für die höhere Gerechtigkeit zuständig. Daher schrieb ich zehn Kanzleien, teilweise mit zwei BGH-Anwälten/innen, das heißt, insgesamt vierzehn BGH-Zugelassene an. Doch so kurzfristig lehnten sie alle ab. Währenddessen hatte mein BGH-Anwalt eine Verliererbegründung verfasst, deren Einreichung ich mit E-Mail vom 04.03.2021 verweigerte.

Durch meine Weigerung hat sich Musubi nicht den Strukturebenen-Vorgaben untergeordnet, sondern das Rechtssystem auf universelle Führung umgestellt, die sich jetzt bis ins Irdische hinein verwirklicht. Musubi gibt die neue Orientierung für die Judikative vor.

Berlin, den 07.03.2021, von Ayleen Lyschamaya , Musubis weiblicher Gestaltungskraft

 

An diesem Tag lief die Frist für die Begründung der Rechtsbeschwerde, BGH XII ZB 5/21, ab. Das heißt, der universelle Plan war konkret irdisch umzusetzen. Die dazu verabredeten Seelen hatten ihre Aufgabe jedoch bis mittags noch nicht in das Bewusstsein der Betroffenen transportieren können. Daher war ihnen die Botschaft zusätzlich in irdischer Form zu geben. Dazu schrieb ich die BGH-Rechtsanwaltskammer ebenso wie den BGH selber inhaltlich sehr ähnlich an. Für den BGH musste dies in verschlüsselter E-Mail-Übertragung geschehen, deren Kontaktaufnahme zusätzlich angenommen werden musste, was aber nicht getan wurde. Schließlich wendete ich mich noch per E-Mail direkt an die vier BGH-Anwältinnen/Anwälte, welche die Musubi-Seelenaufgabe hatten, meinen Fall zu vertreten. Siehe die PDF-Datei: BGH-Begründung vom 08.03.2021, BGH XII ZB 5/21.

Berlin, den 08.03.2021, von Ayleen Lyschamaya , Musubis weiblicher Gestaltungskraft

 

Allen BGH-Rechtsanwälten/innen war die universelle Liebe in Form der höheren Gerechtigkeit angeboten worden. Diese Chance bleibt von Musubi aus freiwillig und wurde wieder nicht angenommen. Allerdings war umgekehrt die mir gegenüber behauptete Mandatsniederlegung meines bisherigen BGH-Rechtsanwaltes (entgegen dessen Aussage) wohl gar nicht dem Gericht mitgeteilt worden. Jedenfalls ging der BGH in seinem mangels Begründung die höhere Gerechtigkeit verwerfenden Beschluss vom 17.03.2021 anscheinend davon aus, dass ich noch anwaltlich vertreten war und sendete so auch den Beschluss noch dem BGH-Anwalt zu.

Wie konnte das Verhalten meines BGH-Anwaltes psychologisch erklärt werden? Es zeigte die typischen Trigger des karmischen Machtsystems gegenüber dem Weiblichen (gemeint als Bewusstseinsstruktur). Daher ist der BGH-Anwalt Thomas Kofler von Musubi aus für die höhere Gerechtigkeit des neuen Zeitalters nicht mehr tragbar. Einzelne weitere (nur wenige) BGH-Anwälte, die ebenfalls ihr karmisches Machtsystem über die höhere Gerechtigkeit stellen, hält Musubi durch die Gesamtumstellung auf das weibliche Spirituelle System für integrierbar.

Zu dem Beschluss vom 17.03.2021 schrieb ich die BGH-Richter ähnlich wie zuvor die Rechtsanwälte an. Dadurch bekamen auch sie Musubis Angebot, die höhere Gerechtigkeit zu vertreten. Siehe die PDF-Datei: BGH-Beschluss vom 17.03.2021, BGH XII ZB 5/21.

Berlin, den 28.03.2021, von Ayleen Lyschamaya , Musubis weiblicher Gestaltungskraft

 

Am 21.04.2021 erfuhr ich abends von Musubi, dass ich nunmehr, kurz vor Ablauf der einmonatigen Frist, Verfassungsbeschwerde einlegen sollte. Außerdem sollte ich nicht mehr nur beantragen, den ursprünglichen Teilbeschluss für nichtig zu erklären, sondern anhand von meinem Fall zugleich die gesamte, ohnehin umstrittene, Singularstellung der BGH-Rechtsanwälte mit einbeziehen. Mit Singularstellung ist die Besonderheit gemeint, dass es nur eine begrenzte Anzahl BGH-zugelassener Anwälte/innen gibt, die ein langwieriges spezielles Auswahlverfahren durchlaufen müssen. Diese Einbeziehung der Singularstellung hatte vor allem energetische Gründe, während die eigentliche Entscheidung im Ergebnis offen bleiben sollte. Siehe die PDF-Datei: BVerfG-Beschwerde-22.04.2021-Ayleen-Lyschamaya-1.

Nachdem ich am 22.04.2021 die Verfassungsbeschwerde dem Gericht zugefaxt und für die Post eingesteckt hatte, leerte ich auf dem Rückweg meinen Briefkasten, nur um darin eine Zustellung des BGH zu finden. Darin befand sich ein weiterer Beschluss zu meinem Schreiben an die BGH-Richter. Diesen Bezog ich als Nachgang zur Verfassungsbeschwerde gleich noch mit ein. Siehe die PDF-Dateien: BVerfG-Beschwerde-22.04.2021-Ayleen-Lyschamaya-2 und BGH-Beschluss-14.04.2021-XII ZB 5 21.

Dadurch, dass ich nunmehr als Musubis weibliche Gestaltungskraft die gesamte Gerichtsbarkeit durchdrungen hatte, war sie auf das weibliche Spirituelle System der heilenden Liebe umgestellt. Die Verwirklichung dieser Umstellung wurde am 23. April noch zusätzlich durch die Liebe einer Am-Ziel-Erleuchteten© mit entsprechender Seelenaufgabe unterstützt. Am 24. April wandelte ich die ehemalige karmische Machtdominanz endgültig in die neue Liebesbasis des weiblichen Spirituellen Systems um. Dies tat ich über die reine Gerichtsbarkeit hinaus zugleich für die gesamte Welt.

Die Umstellung der Gerichtsbarkeit von der karmischen Machtblockade auf das weibliche Spirituelle System bewirkt für diese, dass von nun an alle Gerichtsverfahren von der Grundenergie Liebe getragen werden. Konkret bedeutet dies beispielsweise, dass die Formalien ihre Selbstzweckanwendung verlieren und stattdessen wieder dem eigentlichen Sinn, nämlich dem der höheren Gerechtigkeit, dienen. Die Gerichtsbarkeit wird liebevoll von Musubis weiblicher Gestaltungskraft unterstützt.

Berlin, den 24.04.2021, von Ayleen Lyschamaya , Musubis weiblicher Gestaltungskraft

Neues Zeitalter der Am-Ziel-Erleuchtung©

Neues Zeitalter der Am-Ziel-Erleuchtung©

Neues Zeitalter der Am-Ziel-Erleuchtung©

Am 21.04.2021 erhielt ich von meinem Rechtsanwalt erster Instanz per E-Mail weitergeleitet eine Zwangsvollstreckungsandrohung der Gegenseite vom 20.04.2021. Als Frist für die Auskunft setzte mir die Rechtsanwältin den 05.05.2021. Mein Rechtsanwalt antwortete ihr, dass Verfassungsbeschwerde eingereicht sei. Daraufhin rief sie ihn an, um ihm mitzuteilen, dass der Teilbeschluss dennoch rechtskräftig sei und sie ihn daher trotzdem vollstrecken lassen würde. Es war der Versuch des karmischen Systems, durch Ignorieren der höheren Gerechtigkeit doch noch am Alten festzuhalten.

Ist es möglich, auf diese Art und Weise das Bundesverfassungsgericht bedeutungslos zu machen und die Grundrechte auszuhebeln? Ich antwortete der Anwältin am 30.04.2021 persönlich per E-Mail. Siehe die PDF-Datei: E-Mail vom 30.04.2021 zur Abwehr von Zwangsvollstreckung.

Berlin, den 01.05.2021, von Ayleen Lyschamaya , Musubis weiblicher Gestaltungskraft

 

Regenbogen am 4. Mai 2021 über Berlin

Der Regenbogen des neuen Zeitalters-1

Regenbogen des neuen Zeitalters

Doppelter Regenbogen des neuen Zeitalters-2

Am 06.05.2021 wendete sich die gegnerische Anwältin an meinen Rechtsanwalt erster Instanz. Ihrem Schreiben fügte sie mein Schreiben an sie bei und teilte meinem Anwalt mit, dass sie Vollstreckung einleiten und sich dazu weiterhin an ihn wenden würde. Daraufhin legte mein, nunmehr ehemaliger, Rechtsanwalt mein Mandat nieder. Sie möge zukünftige Post bitte direkt an mich senden.

Während die Ausrichtung von irdisch zu Göttlich durch Anwaltszwang erschwert bis hin zu blockiert wurde, erfolgt jetzt die Verwirklichung von Göttlich zu irdisch direkt durch mich persönlich.

Berlin, den 09.05.2021, von Ayleen Lyschamaya , Musubis weiblicher Gestaltungskraft