Erzähle deine Geschichte – vielleicht kann jemand helfen

Blog: So wurde ich betrogen!

Betrug funktioniert am besten, wenn er unbemerkt bleibt. Deswegen gebe ich euch mit diesem Blog die Möglichkeit, für die ganze Welt öffentlich zu machen, was euch widerfahren ist. Bleibt die negative Energie in einem gespeichert, wirkt sie wie ein schleichendes Gift auf die persönliche Lebensqualität und kann regelrecht krankmachen. Nach außen gebracht wird sie dagegen an das größere Ganze übergeben, dadurch die negative Energie abgeleitet und die Kraft des Universums aktiviert. So entsteht Offenheit für neue Lösungen oder auch dafür, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und neu anzufangen.

Vielleicht wird deine Geschichte jemandem helfen und/oder vielleicht kann dir jemand helfen. Denke aber bitte daran, gegebenenfalls die Persönlichkeitsrechte anderer zu wahren.

Alles Liebe eure Ayleen

Wenn Enttäuschung krank macht

‒ Insbesondere Innere-Frau-Persönlichkeiten (Persönlichkeitstest) entwickeln dann häufig eine Depression ‒

Depressionen lassen das Leben grau, trostlos und schwer erscheinen, sodass es als Last empfunden wird. In der Psychotherapie ist oftmals die eigentliche Ursache nur noch schwer herauszufinden, weil sie schon Jahre zurückliegen kann und häufig sogar bis in die Kindheit zurückreicht. In so einem Fall ist dann Innere-Kind-Heilung wichtig.

Doch nicht nur die Heilung alter Verletzungen ist hilfreich, sondern es ist zu empfehlen, auch schon etwas zur Vorbeugung zu tun. Eine Möglichkeit ist, Enttäuschungen, Ungerechtigkeiten und Betrug nicht nur still in sich hineinzufressen (manchmal auch wortwörtlich als Essstörung), sondern sich schon gleich aktiv von diesen negativen Energien zu entlasten.

Wie kann man sich von negativen Energien befreien? Indem man sie ausdrückt, sich dem zugrundeliegenden Thema als Entwicklungsaufgabe stellt, dadurch eine starke Lösung findet und schließlich loslässt. Dieses Loslassen geschieht im Vertrauen auf das größere Ganze und erhält dadurch spirituelle Kraft. So eine Befreiung von negativen Energien unterstütze ich mit diesem Blog.

Siehe auch die Vorgehensweise auf dem vollständigen spirituellen Weg und die Bücher „spiritueller Weg

Am-Ziel-ErleuchtungNeues Zeitalter als evolutionärer Bewusstseinssprung: Die geheilte und transzendierte innere Familie verbunden mit der herkömmlichen Erleuchtung als Am-Ziel-Erleuchtung

4 Gedanken zu „Erzähle deine Geschichte – vielleicht kann jemand helfen

  • 1. September 2017 um 21:45
    Permalink

    Hallo ihr Lieben,
    als Erstes möchte ich euch gerne selber meine Betrugserfahrung mit Saturn erzählen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen des Artikels.

    http://www.bewusstseinsexpertin.de/verbraucherrechte.pdf

    Außerdem bin ich neugierig. Schreibt mir doch gerne als Kommentar, wie ihr in so einem Fall vorgehen würdet. 😉
    Herzliche Grüße eure Ayleen

    —————————————————-

    Heute Morgen habe ich eine sehr interessante E-Mail zu meinem Artikel bekommen, die ich euch gerne in Auszügen weitergeben möchte, weil sie eine andere Perspektive mit hineinbringt:

    „Liebe Ayleen,
    Deine Frage zum Verbraucherschutz beantworte ich Dir von der „anderen Seite“ aus gerne! Grundsätzlich gilt: Wenn Du einen Service mit Abholung, Ersatzleistungen usw. willst, dann musst Du bei Apple kaufen. Dafür zahlst Du dann einen entsprechenden Preis für die Geräte. Ansonsten sind es eben die versteckten Preise für die überaus günstigen Elektronikgeräte, dass Du selbst im Garantie- und Gewährleistungsfall die Arschkarte hast. Die Servicepartner der Hersteller und der großen Elektronikmärkte sind auf Leistungen, wie Du sie Dir vorstellst, logistisch nicht eingerichtet. Bei ausgesprochenen Billigprodukten ist das auch nachvollziehbar, denn da ist Service einfach unwirtschaftlich. Gesetz her oder hin, so wird es gehandhabt. Im Übrigen drücken sich auch die von Apple wo sie nur können.
    Wenn Du klagst, wird man womöglich versuchen, Dir Eigenverschulden nachzuweisen. Ansonsten kommt es für Saturn immer noch billiger, einen Prozess gegen einen einzelnen renitenten Kunden zu verlieren, als allen eine Leistung zu bieten, die nicht beanstandet werden kann. Das ist bewußtes Kalkül, ich weiß wovon ich rede. Große und mittlere Firmen haben ihre IT Abteilung, kleinere haben spezielle Serviceverträge. Alle Anderen kennen am besten jemanden, der sich mit sowas auskennt. …“

    Facebook-Kommentare:

    Susanne Deva Saroj John: Liebe Ayleen, Etwas Ähnliches habe ich mit einer Flachglotze erlebt. Sie kam per Internetorder und Lieferservice, nach einer Woche moderaten Gebrauchs funktionierte sie nicht mehr. Rief dann bei Saturn an, Info: Ich solle das Ding zurückschicken, sie werden es prüfen und dann reparieren… Habe das TV Gerät ins Auto gepackt und bin zu einer Saturnfiliale gefahren, um Zirkus zu machen. Dort meinte man, das sei ja nicht von ihnen, sondern vom Versandt aus Bayern blabla. Dieses Argument entkräftete ich durch die Feststellung, dass Saturn kein Franchisingunternehmen sei. Kurz- ich konnte den Fernseher vor Ort umtauschen. LG Susanne
    15. August um 08:12

    Ayleen Scheffler-Hadenfeldt: Liebe Susanne,
    finde ich super, dass du erfolgreich warst. Es gibt also durchaus Möglichkeiten zu seinem Recht zu kommen 😉
    Ich selber wurde jetzt erstmals auch nach meiner Bestellnummer gefragt, um meinen Fall zu bearbeiten. Das lässt ja vielleicht noch hoffen.
    Liebe Grüße deine Ayleen
    15. August um 09:25

    Außerdem habe ich noch eine Privatnachricht bekommen, die mich schmunzeln ließ: „ … was Witziges: anfangs habe ich gedacht, in Deinem Text sei der Planet gemeint …“

  • 2. September 2017 um 11:13
    Permalink

    Tipp: Ombudsfrau oder Ombudsmann

    Ombudsleute sind unparteiische Schiedspersonen in bestimmten öffentlichen und nicht-öffentlichen Bereichen. Öffentlich werden sie beispielsweise als Bürgerbeauftragte (unterstützen bei der Wahrnehmung von Rechten gegenüber der Verwaltung), in der Kinder- und Jugendhilfe und im öffentlichen Dienst eingesetzt. Im nicht-öffentlichen Bereich gibt es sie zum Beispiel für Banken, Versicherungen, Immobilien, Schufa und Wissenschaft.

    Bei Banken sind die Schiedsverfahren kostenlos und die Schlichtersprüche haben hohe Relevanz, sodass sich die Einschaltung von Ombudsleuten lohnen kann. Wie es in den anderen Branchen jeweils geregelt ist, solltet ihr euch genau erkundigen, aber es ist doch schon mal etwas, wenn man weiß, dass sich etwas machen lässt. 😉

    Ich drücke euch jedenfalls die Daumen, dass ihr eine Ombudsfrau oder einen Ombudsmann gar nicht erst braucht und ansonsten Erfolg habt.

    Beste Wünsche eure Ayleen

  • 4. September 2017 um 9:56
    Permalink

    Der tiefere Sinn

    Warum beschäftige ich mich seit über einem Jahr in gewissen Abständen immer wieder mit Saturn und habe jetzt sogar einen Blog für Betrugsfälle eingerichtet? – Weil ich die gesellschaftlichen Energien verändern möchte.

    Der Insider-Einwand „… Die Servicepartner der Hersteller und der großen Elektronikmärkte sind auf Leistungen, wie Du sie Dir vorstellst, logistisch nicht eingerichtet. Bei ausgesprochenen Billigprodukten ist das auch nachvollziehbar, denn da ist Service einfach unwirtschaftlich. Gesetz her oder hin, so wird es gehandhabt. …“ ändert nichts daran, dass so ein Vorgehen auf ungesetzliche Art und Weise die Verbraucher/-innen täuscht und sich gegenüber Wettbewerbern Vorteile verschafft. Ist so ein preisgünstigeres Produkt in Ordnung, haben die teureren Wettbewerber das Nachsehen und ist das Produkt kaputt, werden die Verbraucher/-innen um ihre rechtlichen Ansprüche gebracht. Das nenne ich Betrug, auch wenn die finanziellen Beweggründe nachvollziehbar sein mögen.

    Hat sich eine Gesellschaft durch entsprechende Gesetze darauf geeinigt, die Verbraucher/-innen vor kaputten Produkten zu schützen, ist es unfair, wenn Einzelne oder auch ganze Ladenketten sich ungerechtfertigte Vorteile zu Lasten anderer verschaffen. Sollte ein spezieller Markt für Billigprodukte gewünscht sein, könnte man den Verbraucherschutz beispielsweise erst ab einer bestimmten Preisklasse wirksam werden lassen, sodass alle Beteiligten um die Konsequenzen wissen und jeder/r die informierte freie Wahl hat.

    Da ich nun speziell in diese Betrugsenergie geführt wurde, wende ich auf sie das weibliche Spirituelle System an, welches zwar sehr viel Geduld braucht, dafür aber in allen Fällen wirkt. Im Vergleich dazu erzielt das männliche Spirituelle System sehr viel schnellere Ergebnisse, aber nur unter gewissen Voraussetzungen, welche in diesem Fall nicht gegeben sind. Das weibliche Spirituelle System verändert durch gelassene Hartnäckigkeit, viel Geduld und Gemeinschaft mit anderen (Öffentlichkeit) die Energien und dadurch schließlich auch das konkrete Verhalten der Beteiligten.

    In diesem Sinne bewirke ich mit meiner Saturn-Auseinandersetzung seit inzwischen ziemlich genau einem Jahr positive gesellschaftliche Veränderungen und löse meine persönliche Betrugsbetroffenheit in einem sinnvollen Ganzen auf. Zusätzlich nutze ich diese Gelegenheit dazu, durch die Einrichtung meines Blogs auch euch die Möglichkeit zur Umwandlung von Betrugsenergien zu geben. Mein Blog gibt euch die Chance, bei euch selber, den anderen Betroffenen und gesamtgesellschaftlich zunächst energetische, gegebenenfalls auch psychische und schließlich konkret-irdische Veränderungen zu bewirken. Dabei basiert diese Vorgehensweise – trotz allem berechtigten Ärger – auf der liebevollen seelischen Verbundenheit aller Menschen.

    Liebe Grüße eure Ayleen

  • 4. September 2017 um 12:30
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    Verbraucherzentrale – nur noch Rechtsberatung?

    Da das Verletzen von Gewährleistungsrechten offenbar keineswegs ein Einzelfall ist, ergibt sich die Frage, wieso die Verbraucherzentrale Berlin angeblich nichts von dieser verbreiteten Praxis weiß, meinen geschilderten Sachverhalt als Einzelfall abtut und auch keine weiteren Informationen eingeholt hat. Immerhin fordert der Abschlussbericht der Verbraucherzentrale einer bundesweiten Aktion zu Gewährleistungsrechten schon 2013 zum Handeln auf, aber die Verbraucherzentrale Berlin wurde trotzdem nicht aktiv.

    Doch bildet euch gerne selber eure Meinung anhand unseres originalen E-Mail Austauschs.

    Mein Schreiben an die Verbraucherzentrale Berlin:
    „Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich beziehe mich auf den Abschlussbericht der bundesweiten Aktion zu Gewährleistungsrechten beim Kauf.

    [Die folgende Website, auf die ich mich bezog, wurde inzwischen aufgrund meines Vorgehens, über das ich die Verbraucherzentrale informierte, geändert, sodass die Website den Abschlussbericht nicht mehr enthält. Offenbar steht die Verbraucherzentrale nicht zu dem Inhalt ihres Abschlussberichtes. (Websiteänderung der Verbraucherzentrale festgestellt am 16.10.2017)]
    Link entfernt
    [Nachdem die Verbraucherzentrale durch mich per E-Mail von diesem Blog erfuhr, hat sie ihre Website offenbar inzwischen ganz und gar rausgenommen, sodass der ursprüngliche Link nur noch eine Fehlermeldung ergibt und ich ihn daher entfernt habe (Stand 12.11.2017). Was davon zu halten ist, überlasse ich kommentarlos jeder/jedem selber. Den ursprünglichen Text hatte ich aber bereits im Folgenden zitiert.]

    Zitat: „Wenn Verkäufer durch fehlerhafte Aussagen Verbraucher über ihre Rechte täuschen oder durch benachteiligende Vertragsbedingungen Verbraucher in ihren Gewährleistungsrechten beschränken, werden die Verbraucherzentralen verstärkt mit Maßnahmen des kollektiven Rechtsschutzes dem entgegenwirken müssen.“

    Saturn erfüllt die gesetzlichen Gewährleistungsrechte nicht. … [Sachverhaltsschilderung] …“

    Antwort der Verbraucherzentrale Berlin:
    „Sehr geehrte Frau Scheffler-Hadenfeldt,
    vielen Dank für Ihre Nachricht.
    Sie müssten sich an unsere Rechtsberatung wenden.
    Die Verbraucherzentrale bietet entgeltpflichtige persönliche, telefonische und Beratung per E-Mail an.
    Anfragen, die uns außerhalb dieser Wege erreichen, werden von uns nicht bearbeitet.
    Wir bitten um Verständnis, dass wir keine kostenlosen Beratungen leisten können. Für soziale Härtefälle gewähren wir 50 % Rabatt.
    Die persönliche Rechtsberatung kostet 15,– €/ermäßigt 7,50 €. Ohne Termin findet sie statt Dienstag 10.00 bis 16.00 Uhr, Donnerstag 10.00 bis 18.30 Uhr, Freitag 10.00 bis 13.00 Uhr; eine halbe Stunde vor Beratungsende ist Annahmeschluss.
    Unter der Rufnummer 214 85-150 (Di-Fr 10 bis 12 Uhr, 14 bis 16 Uhr) können Sie für diese Beratung auch einen Termin vereinbaren.
    Für Kurzauskünfte steht Ihnen die telefonische Rechtsberatung zur Verfügung, Montag und Freitag 10.00 bis 13.00 Uhr und Mittwoch von 10.00 bis 18.00 Uhr, Rufnummer 0900… (1,86 EUR/Min. aus dem deutschen Festnetz, aus den Mobilfunknetzen können sich andere Tarife ergeben).
    Sie können auch unsere E-Mail-Beratung nutzen, zu finden unter …
    Mit freundlichen Grüßen …“

    Erneute E-Mail von mir an die Verbraucherzentrale Berlin:
    „Sehr geehrte Frau … [den Namen habe ich entfernt, weil ich nicht einzelne Mitarbeiterinnen bloßstellen möchte, die vermutlich mit Textbausteinen nur nach Anweisung handeln],
    was ich juristisch machen kann, weiß ich, weil mein eigener Vater Jurist ist. Darum geht es mir nicht.

    Es geht mir darum, dass Saturn als große Ladenkette den Transport / die Transportkosten auf die Kunden abwälzt und damit die Gewährleistungsrechte von Verbrauchern missachtet. Das ist also genau so ein Fall, wie er in dem Abschlussbericht genannt wird und auf den ebenfalls laut Abschlussbericht Verbraucherzentralen verstärkt reagieren sollten.

    Insofern biete ich meinen Fall zur weiteren gemeinsamen Vorgehensweise an, denn ich bin realistisch genug zu wissen, dass sich sonst gar nichts ändert. Sie können sich natürlich auch völlig unabhängig von mir der Sache annehmen, aber dann fehlt ja der Nachweis für die Missachtung von Gewährleistungsrechten durch Saturn.

    Ich dachte jedenfalls, dass die Verbraucherzentralen laut Abschlussbericht genau für solche Fälle zuständig sind.

    Mit freundlichen Grüßen
    Scheffler-Hadenfeldt“

    Antwort der Verbraucherzentrale:
    „Sehr geehrte Frau Scheffler-Hadenfeldt,
    wir bieten rechtliche Beratung an. Unternehmen werden nicht für Einzelfälle abgemahnt, sondern wenn mehrere Verstöße der gleichen Art vorliegen. Das ist in diesem Fall nicht gegeben. Uns liegen vermehrt keine Verstöße von Saturn vor.
    Mit freundlichen Grüßen …“

    Von sofortiger oder überhaupt Abmahnung war meinerseits nicht die Rede gewesen. Doch warum hat die Verbraucherzentrale sich nicht informiert und die Gewährleistungspraxis von Saturn hinterfragt, um dadurch in Erfahrung zu bringen, wie viele Verbraucher/-innen tatsächlich betroffen sind?

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