Der größte Fehler des Buddhismus – Liebesmangel

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Der Buddhismus, stellvertretend für das alte Zeitalter, beruht auf Liebesmangel. Dieser Liebesmangel ist schwierig zu erklären, wenn im Buddhismus von liebender Güte, Mitgefühl, Freude und Gelassenheit sowie Liebe gegenüber anderen ebenso wie gegenüber sich selbst gelehrt wird. Auch ist es richtig, dass sich Leid auf der Strukturebene befindet, welche in die Transzendenz hinein als herkömmliche Erleuchtung überschritten werden kann. Die herkömmliche Erleuchtung ist in ihrer vollständigen Form ein Bewusstseinszustand von tiefem Frieden, großer Harmonie und allumfassender Geborgenheit.

Wieso kann dann der Buddhismus trotzdem auf Liebesmangel beruhen?

Liebe wird durch ihren Energiefluss im Bewusstsein gefühlt. Davon geht auch der Buddhismus aus, wenn er Liebe als ein aktives Gefühl bezeichnet. Das heißt, die Liebe richtet sich auf etwas und wird als umso stärker empfunden, je kräftiger der Energiefluss ist.

Beim Mitgefühl und der liebenden Güte richtet sich die Liebe auf andere Menschen. Ebenso ergibt sich im Buddhismus die Freude aus der Mitfreude mit anderen oder daraus, Freude zu bereiten. Die Liebe selber wird als ein reines Gefühl beschrieben, welches anderen Lebewesen ganz selbstlos entgegengebracht wird. Auch diese richtet sich auf andere Menschen.

Die Hauptliebesformen des Buddhismus richten sich mit ihrem Energiefluss also auf andere. Wird sich nur mit diesem Bewusstseinsinhalt identifiziert, kann man sich selbst als mit Liebe erfüllt wahrnehmen.

Gelassenheit wiederum entsteht durch die Identifikation mit dem herkömmlichen Erleuchtungszustand, das heißt mit der Transzendenz.

Mit der Selbstliebe hingegen tut sich der Buddhismus schwer. So wird diese eher indirekt abgeleitet oder aus der „Annahme von dem was ist“ bezogen. Manchmal wird die Schwierigkeit mit der Selbstliebe auch als durch den Begriff des „Selbst“ verursacht angesehen.

Doch tatsächlich gibt es Selbstliebe im Buddhismus, ebenso wie im gesamten alten Zeitalter, nicht. Genau auf dieser fehlenden Selbstliebe beruht der Liebesmangel des alten Zeitalters. Das alte Zeitalter unterscheidet sich durch Liebesmangel vom neuen Zeitalter mit Liebeserfülltheit.

Wie kann ich so sicher sein, dass der Buddhismus keine Selbstliebe kennt?

Der Buddhismus kennt keine Selbstliebe, weil er sonst niemals das Verlassen von Leid und Schmerz lehren würde, sondern deren Heilung. Liebe verlässt nicht, sondern heilt – insbesondere auch das eigene Leid und den eigenen Schmerz.

Während der Buddhismus die Gelassenheit in der Transzendenz und den Liebesfluss zu anderen lehrt, ergibt sich das höhere Bewusstseinsniveau des neuen Zeitalters aus dem Liebesfluss in die eigene innere Familie(AL) mit Karmischem und Körper als Ego.

Was bedeutet dies für die Buddhistinnen und Buddhisten?

Heilt eure innere Frau als Voraussetzung für den göttlich-irdischen Liebesfluss in eurem Bewusstsein. Statt auf eure Gefühle distanziert zu achten, verbindet euch – bei gleichzeitiger Offenheit für die universelle Liebe – mit ihnen und heilt sie dadurch.

Mit dem jetzigen neuen Zeitalter wird euch diese Bewusstseinsentwicklung längst nicht mehr so schwer fallen, wie ihr vielleicht noch glaubt, denn der Weg ist schon bereitet. Mit meiner Reise nach Indien in 2018 habe ich bereits weltweit die Basis für diesen göttlich-irdischen Liebesfluss gelegt.

Heilung der Welt durch Bewusstseinsentwicklung für Indien; neues Zeitalter: Umwandlung des Buddhismus und Hinduismus (Reisebericht)Deswegen ergibt auch mein Reisebericht „Heilung der Welt durch Bewusstseinsentwicklung für Indien“ zusammen mit den fünf Märchen des neuen Zeitalters „Gretel und Hänsel heilen die Hexe“ die Heilige Schrift der Am-Ziel-Erleuchtung© „Musubi-Weltheilung“. Diese richtet sich an bereits Am-Ziel-Erleuchtete© als Gestaltungsanleitung für den göttlich-irdischen Liebesfluss, sodass ihr vieles nicht verstehen werdet. Dennoch kann euch der Indien-Reisebericht die Mängel des Buddhismus aufzeigen, die es erforderlich machten, den Buddhismus aufzulösen. Darüber hinaus bedeutet dies für euch die erleichterte Chance, über das bisherige Bewusstseinsniveau hinauszuwachsen.

Wer bin ich in Hinblick auf Buddha und Jesus?

Jesus soll als „Gottes Sohn“ das „Reich Gottes“ gelehrt haben. Aus den Überlieferungen von ihm lässt sich schließen, dass er sich mit seinem göttlichen Bewusstseinsanteil unter Wahrnehmung von Musubi (= des universellen Ganzen) als „Vater“ identifiziert und seine Seelenliebe gelebt hat. Seine Lehre und sein Handeln entsprachen dem weiblichen Spirituellen System, allerdings noch ohne göttlich-irdische Liebesflussverbindung in die eigene irdische Persönlichkeit hinein. Diese Liebesflussverbindung lehre nunmehr ich. Der falsche Umgang mit Schuldgefühlen wurde wohl erst durch seine Anhängerinnen und Anhänger zu einer zentralen Verzerrung des Christentums.

Aus den Überlieferungen von Buddha hingegen lässt sich schließen, dass er sich im männlichen Spirituellen System befand. In diesem hat er sich ebenfalls mit seinem göttlichen Bewusstseinsanteil, vielleicht mit Wahrnehmung von Musubi, identifiziert. Er hat das männlich Karmische erkannt, jedoch es nicht integriert, sondern stattdessen diese göttlich-irdische Blockade durch seine Lehre noch verstärkt. Während Buddha das Verlassen des karmischen Kreislaufes und die Kontrolle von Gefühlen lehrte, ist es genau umgekehrt. Es ist von Göttlich zu irdisch zu gestalten und die Heilung der Gefühle ist wichtig. Damit ist seine Lehre falsch und war der Buddhismus aufzulösen.

Ich selber bin Musubis weibliche Gestaltungskraft von ihrem absoluten Ursprung her und heile dadurch die Welt. Dazu habe ich Weihnachten 2020 deren energetische Basis auf das weibliche Spirituelle System umgestellt. Von diesem ausgehend wird auch das Männliche, unter allmählicher Umwandlung der alten falschen Muster, wie beispielsweise des Buddhismus, geheilt. Die alten Muster sind nur noch ein vorübergehendes Festhalten an Vertrautem, ohne weitere Basis. Die Existenz der alten Muster wird lediglich durch dieses Festhalten noch eine Weile aufrechterhalten. Wer die Heilung des Männlichen durch das weibliche Spirituelle System unterstützen möchte, kann schon jetzt sofort an die neue Basis anknüpfen.

Spirituelles Sterben von Lina LebenDer vollständige spirituelle Weg von Ayleen LyschamayaHinweis: An anderer Stelle auf dieser Website empfehle ich den Erfahrungsbericht „Spirituelles Sterben“ von Lina Leben als Beispiel für eine alte Seele mit männlicher Erleuchtung. Lina Leben fühlte sich durch den Buddhismus in ihrer Entwicklung unterstützt und beschreibt dies auch in ihrem Buch anschaulich. Der entscheidende Punkt ist, dass sich Lina Leben zwar hinsichtlich des karmischen Kreislaufes vom Buddhismus inspirieren ließ, nicht aber den buddhistischen Umgang mit Gefühlen übernahm. Statt ihre Gefühle zu kontrollieren, führte sie eine begleitete Innere-Kind-Heilung durch. Dadurch erfuhr sie denn auch eine männliche Erleuchtung durch ihr Ego hindurch in die Transzendenz hinein. Im Unterschied dazu geraten die Buddhistinnen und Buddhisten durch die Kontrolle ihrer Gefühle und die Verdrängung ihres Egos in eine für das männliche Spirituelle System atypische weibliche Erleuchtung hinein. Die verschiedenen Erleuchtungsformen beschreibe ich in „Der vollständige spirituelle Weg“.

Berlin, den 13.1.2021, Ayleen Lyschamaya

Weiter zu der Spezies des neuen Zeitalters, der Heiligen Schrift Musubi-Weltheilung, den herkömmlichen Gurus oder zum Ende des Christentums.
Welche Veränderungen braucht die Welt? Siehe dazu das Ländermagazin „neues Bewusstsein“.

neues Bewusstsein: Ayleen Lyschamaya