Musubi gibt folgendes Schulsystem vor:

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Neues Schulsystem

Mit dem neuen Zeitalter, seit dem 15. April 2021, gibt Musubi ein neues Schulsystem vor, welches weltweit einheitlich umzusetzen ist.

Was früher eine Chance bedeutete, das Recht auf Bildung, ist inzwischen zu einer Pflicht geworden mit Leistungsdruck, Mobbing, Schulverweigerinnen und Schulverweigerern bis hin zu in Deutschland Polizeieinsatz und Geldstrafen. Der Fortschritt von früher ist inzwischen in einigen Ländern zur kollektiven Blockade geworden.

Im alten Zeitalter dominierte das karmische Machtsystem mit einem übertriebenen Leistungsdruck, dem sich die Kinder anzupassen hatten, um in einer Leistungsgesellschaft zu überstehen. Nach dem Universitätsprofessor Stefan Hopmann vom Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien in Österreich soll Hegel gesagt haben: „Die Schule ist der Übergang vom warmen Schoß der Familie in die Kälte der Gesellschaft.“[1] Mit dem neuen Zeitalter geht es nun jedoch nicht mehr darum, Kinder für die alte gesellschaftliche Kälte kaputtzumachen. Stattdessen gehört den Kindern die Zukunft, in der sie mit ihrer jetzigen Ausbildung die Chance haben, eine warme Gesellschaft zu schaffen.

Daher ist jedes Schulsystem weltweit vom bisherigen sachbezogenen Leistungssystem auf ein personenbezogenes Anleitungssystem umzustellen. Dies umfasst Homeschooling von persönlichem Unterricht durch die eigenen Eltern bis hin zu einem Recht auf Gruppenbetreuung durch Schulen.

Zunächst erst einmal ist zu klären, was ein personenbezogenes Anleitungssystem nicht bedeutet: Das Lernen soll keineswegs völlig freiwillig den Kindern oder beliebig deren Eltern überlassen werden, denn das würde faktisch die Aufhebung des kindlichen Rechts auf Bildung bedeuten. Die Waldorf-Pädagogik[2] verfolgt einen guten pädagogischen Ansatz, der für Kindergärten zu empfehlen ist. Ab der Schulzeit geht eine weitgehend völlige Freiwilligkeit, wie beispielsweise bei den demokratischen Schulen[3], dann allerdings zu weit. Zur Persönlichkeitsentfaltung von Menschen gehört es nicht nur, ihre Stärken zu entwickeln, sondern auch, ihre Schwächen zu fördern. Diesen stellen sich Kinder nicht gerne freiwillig, sodass Lernvorgaben durchzusetzen sind. Anleitung bedeutet auch, Orientierung durch Regeln und Strukturen zu geben.

Statt fast völliger Freiwilligkeit haben die Länder also Lernvorgaben zu machen und diese durch gutes Unterrichtsmaterial zu unterstützen. Dabei kann sich an den USA mit seinem Schulbuchmarkt orientiert werden. Dieser stellt in großem Umfang Materialien bereit, welche den kompletten Lehrplan enthalten und auch von nicht geschulten Personen effizient verwendet werden können. Diese Materialien enthalten sowohl den Lehrstoff eines Schuljahres als auch Arbeitsblätter mit Übungen. Zur Bildungskontrolle sind Prüfungen abzunehmen, bei denen die Anleitungspersonen für jüngere Schülerinnen und Schüler begleitend zugegen sein dürfen. Zensuren gibt es nicht.

Bis ungefähr zur Pubertät entwickeln sich zuerst das innere Kind und anschließend die innere Frau im Bewusstsein. In dieser Zeit ist es sehr wichtig, frei von jeglichem Leistungsdruck, positive Erfahrungen mit anderen Menschen zu machen. Diese beziehen sich durch die innere Frau vor allem auf den privaten Bereich, sodass Verabredungen mit Freundinnen und Freunden, Spielplätze und Vereine eine positivere Sozialkompetenz vermitteln als die Schulen des alten Zeitalters.

Zensuren erzeugen nur Leistungsdruck, der insbesondere dann in der Pubertät häufig zur Leistungsverweigerung führt. Viele Jugendliche möchten zu ihrem Selbstwertschutz lieber als faul statt als dumm gelten. Bevor sie sich selber und anderen eingestehen müssen, den Anspruch trotz Bemühens nicht erfüllt zu haben, lernen sie lieber nicht. Hinzu kommt, dass Leistungen sowieso nicht vergleichbar einheitlich zensiert werden, also keineswegs gerecht sind. Darüber hinaus wird Machtmissbrauch ermöglicht. Vor allem aber nimmt es den Leistungsdruck aus dem gesamten Gesellschaftssystem, wenn Firmen nach persönlichen Merkmalen, wie beispielsweise dem Fächerprofil der weiterführenden Schulen, Bewerberinnen und Bewerber auswählen müssen.

Sichergestellt werden soll weltweit eine Basisqualifikation von 9 Schuljahren, die innerhalb von 12 Jahren zu erreichen ist. Die Prüfungen sollen mit einer zeitlichen Flexibilität angeboten werden, sodass sie in angemessenen Abständen wiederholt werden können. Eine auf die Basisqualifikation aufbauende Differenzierung fortgesetzter Schulbildung soll auch weiterhin anleitungsbezogen statt leistungsorientiert erfolgen. Differenziert wird durch die vermittelten Inhalte, die beispielsweise auf eine berufliche oder universitäre weitere Laufbahn zielen. Hier reicht es, wenn die Länder ihre vorhandenen Bildungssysteme von Leistungsbezogenheit auf Personenbezogenheit anpassen. Vielfalt entspricht dem weiblichen Spirituellen System des neuen Zeitalters und kann zu einem gezielten Fächerprofil für spätere Bewerbungen werden. Auch diese weiterführenden Schulen werden ohne Zensuren abgeschlossen.

Während es im alten Zeitalter noch darum ging, allen Menschen Zugang zur Bildung zu verschaffen, will das neue Zeitalter weltweit eine positive Bewusstseinsentwicklung unterstützen. Dazu ist es notwendig, die nächste Generation über die Beschränkungen des alten Zeitalters hinauswachsen zu lassen.

Der österreichische Universitätsprofessor vom Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien sagte: Man lerne, sich in Zusammenhängen, die man selber nicht ausgewählt hat, an Aufgaben, die man sich selber nicht gewünscht hat unter Bedingungen, die man selber nur begrenzt verändern kann, zu bewähren.[4] Ist es wirklich das, was wir an unsere Kinder weitergeben wollen? Das Leben als ein Überlebenskampf unter widrigen Umständen? Das neue Zeitalter möchte vor allem eins: Freude vermitteln.

Ich habe, gemeinsam mit weiteren Personen, unter anderem die Seelenaufgabe übernommen, der Menschheit zu einem besseren Schulsystem zu verhelfen.

Schule/Bildung konkretisiert

Für das Seelenthema Schule/Bildung sind gleich mehrere Am-Ziel-Erleuchtete© mit verschiedenen Seelenaufgaben zuständig. So wurden mir beispielsweise aus unterschiedlicher Perspektive heraus Hinweise zu interessanten Artikeln gegeben. Außerdem diskutierten sechs von den für das Seelenthema Schule/Bildung zuständigen Am-Ziel-Erleuchteten© am 23. und 25. Juni 2021 jeweils per Skype über meinen Text. Ihre Vorschläge sind im Folgenden als grüne Anmerkungen hinzugefügt. Besonders wichtig, über den reinen Sachinhalt hinaus, ist, dass alle für das Seelenthema Schule/Bildung zuständigen Am-Ziel-Erleuchteten© die Liebesenergie ihrer Seelenaufgabe eingebracht haben und dadurch den weltweiten Veränderungen Kraft geben.

„Der Fortschritt von früher ist inzwischen in einigen Ländern zur kollektiven Blockade geworden.“

Daher fordern wir: Weg von der Schulpflicht ‒ hin zum Recht auf Bildung.

„Stattdessen gehört den Kindern die Zukunft, in der sie mit ihrer jetzigen Ausbildung die Chance haben, eine warme Gesellschaft zu schaffen.“

Wie schafft man eine warme, liebevolle Gesellschaft? Wichtig ist, den Kindern von Grund auf die Ethik des neuen Zeitalters zu vermitteln. Dazu sollte der Pädagogikanteil auf der Basis des vollständigen transzendenten Bewusstseins schon in der Ausbildung für Lehrer/innen einen Schwerpunkt bilden.

In Deutschland ist Schule/Bildung noch Ländersache. Das heißt, jedes Bundesland gibt eigene Werte vor. Mit dem neuen Zeitalter ist das vollständige transzendente Bewusstsein zusammen mit diesen Leitlinien die Orientierungsvorgabe.

„Daher ist jedes Schulsystem weltweit vom bisherigen sachbezogenen Leistungssystem auf ein personenbezogenes Anleitungssystem umzustellen. Dies umfasst Homeschooling von persönlichem Unterricht durch die eigenen Eltern bis hin zu einem Recht auf Gruppenbetreuung durch Schulen.“

Wie könnte dies konkret aussehen? In den Schulen leiten Lehrer/innen in kleinen Gruppen (5-6 Kinder) personenbezogen an. Den Lehrberuf könnten Freiberufler/innen, unabhängig von den Schulen, ergänzen. Heilerziehungspfleger/innen sind ebenfalls vielseitig ausgebildet und eignen sich daher auch. Da die Schulen vom Staat finanziert werden, müssten künftig auch die gleichgestellten Möglichkeiten, einschließlich der Eltern, finanzielle Unterstützung bekommen.

Unterschiedliche Kinder ‒ unterschiedliche Betreuungskonzepte. Nicht alle Eltern sind in der Lage, ihre Kinder zu unterrichten. Nicht alle Kinder sind geeignet für Schulen. Daher sollte es vielfältige Möglichkeiten geben. Die Inklusion von Kindern mit Behinderung erübrigt sich mit dem neuen Schulsystem als eigenständiges Thema, wenn in Einzelbetreuung bis hin zu kleinen Gruppen auf die Besonderheiten aller einzelnen Kinder ohnehin eingegangen wird.

Eine weitere Überlegung: Was ist mit Privatschulen im neuen Zeitalter? Sind diese noch relevant? – Sofern die Leitlinien des neuen Zeitalters erfüllt werden, können die Organisationsformen vielfältig bleiben.

„Zur Persönlichkeitsentfaltung von Menschen gehört es nicht nur, ihre Stärken zu entwickeln, sondern auch, ihre Schwächen zu fördern.“

Schwächen sollten (in vielen Fällen) nicht fokussiert, sondern indirekt gefördert werden. Das Verhältnis von zart und indirekt gegenüber direkt und lernen auch gegen Widerstand durchsetzen, hängt von dem Zusammenspiel aus biologischem Alter und Seelenalter ab. Schwächen sollte der Raum für Entwicklung gegeben und Stärken gefördert werden.

Ethik vermitteln: Es ist darauf zu achten, Leistungsdruck insbesondere auch in Hinblick auf die persönlichen Schwächen zu vermeiden. Doch ist die/der Lehrer/in die Eltern bzw. eine anleitende Privatperson in der Lage, wirkliche Schwächen zu erkennen oder ist der eigene Maßstab zu hoch oder zu niedrig? Dazu sind Supervisionsangebote hilfreich.

„Bis ungefähr zur Pubertät entwickeln sich zuerst das innere Kind und anschließend die innere Frau im Bewusstsein.“

Während der Inneren-Frau-Entwicklung sollten Hausaufgaben nicht (unabsichtlich) dazu benutzt werden, männlich-einseitig die Leistung zu betonen. Stattdessen ist das Erlernte weiblich zu verinnerlichen und sind persönliche alltagsbezogene Verknüpfungen herzustellen. Gruppenarbeit steht im Vordergrund.

Die Innere-Frau-Entwicklung setzt einen sprachlichen und musikalischen Schwerpunkt. Projekte sollen die Beziehungskompetenz fördern. Inklusion (Integration von Menschen mit Behinderung) ist nicht als wiederum ausgrenzendes Sonderthema, sondern speziell während dieser Entwicklungsphase als allgemeine Sozialkompetenz zu vermitteln.

„Zensuren erzeugen nur Leistungsdruck, der insbesondere dann in der Pubertät häufig zur Leistungsverweigerung führt.“

Während der Inneren-Mann-Entwicklung wird zielgerichtetes, selbstständiges Lernen mehr und mehr in die weibliche Basis integriert. Individuelles Lernen steht im Vordergrund. Die wechselseitige Anleitung von Gruppenarbeit sollte geübt werden.

Die Innere-Mann-Entwicklung setzt einen naturwissenschaftlichen und künstlerischen Schwerpunkt. Projekte sollen Leistungserfolge (nicht wie im alten Zeitalter an Zensuren, sondern am Ergebnis gemessen) vermitteln. Inklusion durch für alle Kinder ohnehin individuelles Vorgehen bei der Kompetenzvermittlung.

„Differenziert wird durch die vermittelten Inhalte, die beispielsweise auf eine berufliche oder universitäre weitere Laufbahn zielen. Hier reicht es, wenn die Länder ihre vorhandenen Bildungssysteme von Leistungsbezogenheit auf Personenbezogenheit anpassen. Vielfalt entspricht dem weiblichen Spirituellen System des neuen Zeitalters und kann zu einem gezielten Fächerprofil für spätere Bewerbungen werden. Auch diese weiterführenden Schulen werden ohne Zensuren abgeschlossen.“

Lehrer/innen im herkömmlichen Sinne gibt es also nur noch für fachbezogene Kurse in Berufsschulen und Universitäten.

Unsere Überlegung: Sollte es im neuen Zeitalter noch verschiedene Bildungsabschlüsse geben? Beispielsweise in Deutschland 9 bis 12 Jahre Basisausbildung für alle (entspricht Hauptschulreife, Realschulreife, Fachabitur oder Abitur), dann eine Berufsausbildung oder weiterführende universitäre Ausbildung. Das heißt, ist das Abitur bzw. Fachabitur noch relevant für das neue Zeitalter? ‒ Ja, dies bleibt der Möglichkeitenvielfalt der einzelnen Länder überlassen.

„Dazu ist es notwendig, die nächste Generation über die Beschränkungen des alten Zeitalters hinauswachsen zu lassen.“

Wie ist konkret vorzugehen? Die Behörden sind unter die einheitliche Orientierung dieser Leitlinien zu stellen.

Leitlinien Schule/Bildung

Zusammengefasst ergeben sich folgende Leitlinien für das Schul- und Bildungssystem des neuen Zeitalters. Diese sind der neue Maßstab:

Statt sachbezogenes Leistungssystem ‒ personenbezogenes Anleitungssystem

Statt Schulpflicht ‒ Recht auf Bildung; d.h., freie Unterrichtswahl von Homeschooling bis hin zu kleinen Gruppen in der Schule

Staatlicher Lehrplan mit gutem Unterrichtsmaterial und Lernfortschrittsüberprüfung ohne Zensuren

Basisqualifikation von 9 Schuljahren, die innerhalb von 12 Jahren zu erreichen ist

Hinweis zur Zeitenwende: Im alten Zeitalter wurde Homeschooling noch mit der Begründung abgelehnt, im Interesse der Allgemeinheit religiös oder weltanschaulich motivierten Parallelgesellschaften entgegenzuwirken. Im neuen Zeitalter, zudem nach den Erfahrungen mit Corona, ist Homeschooling eine von Musubi vorgegebene weltweite Möglichkeit für die Allgemeinheit.

Kommentare zu Schule/Bildung

Neues Schulsystem-1

Neues Schulsystem-2

Lieber [Name],
die Umstellung auf die neue Basis für das personenbezogene Anleitungs-Schulsystem hat ein halbes Jahr gedauert. Die Anpassung auch auf der Strukturebene braucht noch eine gewisse Zeit. Da jedoch Musubi (das universelle Ganze) ausgesprochen konsequent vorgeht, steht das personenbezogene Anleitungssystem bereits vor seiner Realisierung. Jede Gestaltung geht vom Universellen aus und setzt sich dann mit Zeitverzögerung im Irdischen um. Da Musubi das neue Schulsystem vorgegeben hat, ist es bereits die bald schon sichtbar werdende Realität.
Tatsächlich sind die Öffnung für Homeschooling und die Abschaffung von Zensuren in Deutschland schon sehr einfach sofort umsetzbar. Dies dürfte insbesondere auf Sympathie treffen, um die Corona-Folgen aufzufangen.
Liebe Grüße deine Ayleen Lyschamaya

Die Lehrinhalte des neuen Schulsystems

Grundsätzlich können die bisherigen Lehrinhalte beibehalten werden. Allerdings sind die weiterführenden Erkenntnisse des höheren Bewusstseinsniveaus zusätzlich zu vermitteln. Dies betrifft konkret die folgenden Fächer:

Physik

In der Physik ist die Energetische Bewusstseinstheorie (EB) als Theorie von Allem zu lehren, welche bisherige physikalische Probleme löst sowie die schwarze Energie, die schwarze Materie und die schwarzen Löcher erklärt. Dazu wird das reduzierte Verständnis der masseabhängigen Gravitation als Spezialfall in die Verdichtungsgravitation integriert.

Der Grundlagenartikel „Die Theorie von Allem mit Masseunabhängiger Gravitation und Dynamischer Gravitationstheorie als Weltformel“ erklärt die Zusammenhänge.

Ethik / Philosophie

In den Fächern Ethik und Philosophie wird das vollständige transzendente Bewusstsein mit seinen zwei Gestaltungskräften über die vier Bewusstseinsebenen hinweg nach den universellen Gesetzmäßigkeiten vermittelt. Dazu stehen unterschiedliche Hilfsmittel für die verschiedenen Altersstufen zur Verfügung:

Gretel und Hänsel“ ist bereits mit Schulbeginn für kleine Kinder geeignet. Die Fortsetzungsmärchen können ab etwa sieben bis acht Jahren eingesetzt werden.

Von etwa neun bis elf Jahren passt das Thema Gesundheit zur kindlichen Entwicklung. Dementsprechend kann Heilung über die vier Bewusstseinsebenen hinweg vermittelt werden. Ein besonderer Vorteil des Themas Gesundheit ist seine große Praxisrelevanz. Schulische Lehrinhalte ebenso wie die Gestaltung über die vier Bewusstseinsebenen hinweg werden als sinnvoll für das eigene Leben erfahren.

Im Alter des sich entwickelnden abstrakten Denkens kann über das Bewusstsein diskutiert werden. Dazu dient der Artikel „Das Bewusstsein des neuen Zeitalters – Bewusstseinsphilosophie“. Insbesondere im Teenageralter unterstützt dies die Reflektion auch über die eigene Persönlichkeit und Existenz.

Diese Fächerzuordnung ist lediglich ein Vorschlag und keineswegs festgelegt. So lassen sich beispielsweise die Märchen auch in kreative Kunstprojekte integrieren oder die Märchenlieder in Musik vermitteln. Das Thema Gesundheit kann ebenso gut auch in Biologie gelehrt werden. Der Geschichtsunterricht wiederum kann dadurch bereichert werden, das jeweilige Bewusstsein der damaligen Zeit zu analysieren. Grundsätzlich sind im personenbezogenen Anleitungsschulsystem die Grenzen zwischen den einzelnen Fächern als fließend anzusehen. Im persönlichen Kontakt können die Inhalte jeweils so vermittelt werden, wie es den einzelnen Kindern am besten entspricht.

Was kann jetzt schon getan werden? Die Inhalte des neuen Bewusstseins sind nicht zwangsläufig an das neue Schulsystem gebunden. Insofern sind vorübergehend gleichermaßen das alte Schulsystem mit schon neuen Inhalten ebenso wie das neue Schulsystem mit noch alten Inhalten möglich. Dies wird hauptsächlich von den Organisationsfähigkeiten in beiden Bereichen abhängen, bis schließlich das neue Schulsystem mit neuen Inhalten zum Normalfall wird. Als Übergangsphase ist bis dahin schrittweise in diese Richtung vorzugehen. Die Bewusstseinscoaches der Am-Ziel-Erleuchtung© unterstützen dabei.

Weiter zu „Harmonischer Kindergeburtstag: Kindergeburtstage ohne Verlierer, Gemeinschaftsfördernde Gruppenspiele“ und „Strukturiert Englisch lernen 1.-4. Klasse“.

Weiter zum neuen Gesundheitssystem (siehe auch Körperheilung), den neuen Märchen und zur Physik des neuen Zeitalters


[1] „Häuslicher Unterricht: Wenn das Kind nicht zur Schule geht“ von Nina Edler, 3. Januar 2019,
www.news.at/a/haeuslicher-unterricht-oesterreich-10548023

[2] „Waldorf-Pädagogik: Was steckt hinter dem Waldorfkonzept?“ von Ralf-Ingo S. – letzte Aktualisierung: 16.5.2021,
www.kita.de/wissen/waldorf-paedagogik/

[3] Alternative Schulen: Waldorf, Montessori & Co.
www-de.scoyo.com/eltern/schule/schulwahl/alternative-schulformen-in-deutschland

[4] Siehe Fußnote 1.