Neues Bewusstsein ‒ „Gretel und Hänsel“

English/EnglischEnglish / Englisch

<i><span style="color: #7b27ac;">Neues Zeitalter: Heilung der Welt durch Bewusstseinsentwicklung für Indien</span></i>
Heilung der Welt durch Bewusstseinsentwicklung für Indien; neues Zeitalter: Umwandlung des Buddhismus und Hinduismus (Reisebericht)

Zeitenwende: das Bewusstsein des neuen Zeitalters

19e-Das Märchen „Hänsel und Gretel“ als „Gretel und Hänsel“ der Am-Ziel-ErleuchtungMit der Überarbeitung des Märchens „Hänsel und Gretel“ zu „Gretel und Hänsel“ möchte ich das Bewusstseinsniveau des neuen Zeitalters der Am-Ziel-Erleuchtung© an die Menschen weitergeben. Das neue Zeitalter der Am-Ziel-Erleuchtung© bedeutet die Heilung des Weiblichen für die Verbindung von Göttlich zu irdisch.

Die herkömmliche Botschaft von „Hänsel und Gretel“ lautete: vernichtet das Weibliche. Darauf gehe ich in meinem Video „Die 7 größten spirituellen Irrtümer“ ein. Das Märchen soll daher in seiner ursprünglichen Form nicht mehr verwendet werden, weil es der Persönlichkeitsentwicklung sowohl individuell als auch gesamtgesellschaftlich schadet. Diese Fehlentwicklung war nach universellem Plan zu korrigieren. In diesem spielt das umgeschriebene Märchen „Gretel und Hänsel“ eine wichtige Rolle. Wie das überarbeitete Märchen nunmehr den vollständigen spirituellen Weg unterstützt, erkläre ich weiter unten.

Damit ihr das überarbeitete Märchen „Hänsel und Gretel ‒ Gretel und Hänsel“ bequem anwenden und weitergeben könnt, habe ich eine PDF-Datei „Hänsel und Gretel ‒ Gretel und Hänsel“ für euch zusammengestellt. Diese beinhaltet sowohl den neuen Märchentext als auch den neuen Liedtext. Außerdem lese ich euch in dem folgenden Video „Gretel und Hänsel“ persönlich vor. Den dazugehörigen Märchentext findet ihr auch noch einmal etwas weiter unten.

„Gretel und Hänsel“ ‒ heilende Vertonung in 432 Hertz

  1. Schwerpunkt Heilung

Gesang: Petra Möbius , Musik: Sascha Herwig, Text: Ayleen Lyschamaya

 

Das Lied von Gretel und Hänsel

1.
Gretel und Hänsel verirrten sich im Wald.
Da war es finster und auch so bitterkalt.
Sie kamen an ein Häuschen von Pfefferkuchen fein.
| : Wer mag der Mensch wohl von diesem Häuschen sein? : |

2.
Hu, hu, da schaut eine alte Frau heraus,
sie lockt die Kinder ins Pfefferkuchenhaus.
Sie stellte sich gar freundlich, o Hänsel, welche Not!
| : Sie will dich backen im Ofen braun wie Brot! : |

3.
Doch als das Wasser fließt in sie hinein,
ward sie gereinigt von Hans und Gretelein.
Die Alte konnte heilen, die Kinder geh’n nach Haus,
| : nun ist das Märchen von Gretel und Hans aus. : |

 

  1. Schwerpunkt Persönlichkeitsentwicklung

Gesang: Sascha Herwig, Musik: Sascha Herwig, Text: Ayleen Lyschamaya (Namensbedeutung)

 

Zeitenwende: Gretel und Hänsel – Märchentext des neuen Zeitalters

Es war einmal eine Familie, die lebte am Rande von einem großen, dunklen Wald. Der Vater war ein armer Holzfäller, der nach dem frühen Tod seiner ersten Frau nochmals wieder geheiratet hatte. Aus seiner ersten Ehe stammten zwei lebenslustige Kinder. Das Mädchen hieß Margarete und der Junge Hans. Jede und jeder kannte die aufgeweckten Beiden aber nur unter ihren Spitznamen Gretel und Hänsel. Die zweite Frau des Holzfällers bemühte sich um ihre Stieffamilie, fühlte sich mit dieser Aufgabe aber überfordert.

Die Familie war sehr arm und nach einer zusätzlichen Sonderzahlung hatte sie kein Geld für Lebensmittel mehr übrig. Der Vater wälzte sich vor Sorgen im Bett herum, seufzte und sprach zu seiner Frau: „Was soll aus uns werden? Wie können wir unsere Kinder ernähren, da wir für uns selbst nichts mehr haben?“ Beide waren sehr traurig und überlegten lange hin und her, wie sie ihre Situation doch noch verbessern könnten. Die Frau schlug vor, sich bei Verwandten, Nachbarn und Freunden Geld zu borgen, doch diese hatten selber kaum genug, um zu überleben.

Schließlich sagte die Frau sehr traurig: „Weißt du was, Mann, lass uns morgen in aller Frühe die Kinder hinaus in den Wald führen, wo er am dicksten ist. Da machen wir ihnen ein Feuer an und geben jedem noch ein Stückchen Brot. Dann gehen wir an unsere Arbeit und lassen sie allein.“ Mit Tränen in den Augen fuhr die Frau fort: „Möge Gott die Kinder beschützen. Wir werden jeden Tag für sie beten.“ „Nein, Frau“, antwortete der Mann, „das tue ich nicht. Wie sollt ich’s übers Herz bringen, meine Kinder im Walde allein zu lassen! Die wilden Tiere würden bald kommen und sie zerreißen.“ Daraufhin erwiderte seine Frau: „Dann müssen wir alle viere Hungers sterben. Hast du denn gar kein Gottvertrauen?“ Die Eltern warteten noch einige Tage in der verzweifelten Hoffnung auf ein Wunder ab, doch schließlich entschieden sie sich, ihren Plan auszuführen.

Gretel und Hänsel hatten vor Hunger nicht einschlafen können und daher das Gespräch der Eltern mit angehört. Gretel weinte bittere Tränen und sprach zu Hänsel: „Nun ist’s um uns geschehen.“ „Nein, Gretel“, beruhigte Hänsel seine Schwester, „ich habe eine Idee.“ Und als die Eltern eingeschlafen waren, stand Hänsel auf, zog sich an, öffnete die Haustür und schlich sich hinaus. Er sah sich um und entdeckte weiße Kieselsteine, die im Mondlicht glänzten. Hänsel bückte sich und steckte so viele von ihnen in seine Hosentaschen, wie er nur hineinbekam. Dann schlich er sich wieder zurück ins Haus und flüsterte Gretel zu: „Sei getrost, liebes Schwesterchen, und schlaf nur ruhig ein, Gott wird uns nicht verlassen.“

Als der Tag anbrach, noch ehe die Sonne aufgegangen war, kam schon die Frau und weckte die Kinder: „Steht auf, ihr Beiden, wir wollen in den Wald gehen und Holz holen.“ Dann gab sie jedem ein Stückchen Brot und sprach: „Das ist für heute Mittag. Esst das Brot nicht schon vorher auf, denn mehr haben wir nicht.“ Gretel nahm das Brot an sich, weil Hänsel seine Hosentaschen voller Kieselsteine hatte. Dann machten sie sich alle zusammen auf den Weg in den dunklen Wald.

Als sie ein Weilchen gegangen waren, blieb Hänsel stehen und guckte zurück zum Haus. Das tat er wieder und immer wieder. Der Vater sprach: „Hänsel, was guckst du da und bleibst zurück? Hab acht und vergiss deine Beine nicht!“ „Ach, Vater“, antwortete Hänsel, „ich sehe nach meinem weißen Kätzchen. Das sitzt oben auf dem Dach und will mir auf Wiedersehen sagen.“ Die Frau sprach: „Das ist nicht dein Kätzchen, sondern die Morgensonne, die auf den Schornstein scheint.“ Hänsel aber hatte nicht nach dem Kätzchen gesehen, sondern immer wieder einen Kieselstein auf den Weg geworfen.

Als sie tief im Wald angekommen waren, sprach der Vater: „Nun sammelt Holz, ihr Kinder. Ich will ein Feuer anmachen, damit ihr nicht friert.“ Gretel und Hänsel trugen Reisig zusammen und schichteten es auf. Das Reisig wurde angezündet und als die Flamme brannte, sagte die Frau: „Nun legt euch ans Feuer, ihr Kinder, und ruht euch aus. Wir gehen in den Wald und hauen Holz. Wenn wir fertig sind, kommen wir wieder und holen euch ab.“

Gretel und Hänsel saßen am Feuer und als es Mittag wurde, aßen sie ihr Brot. Und weil sie die Schläge der Holzaxt hörten, glaubten sie, die Eltern wären in der Nähe. Es war aber nicht die Holzaxt, sondern es war ein Ast, den die Eltern an einen dürren Baum gebunden hatten. Diesen schlug der Wind hin und her. Und als die Kinder so lange gesessen hatten, fielen ihnen die Augen vor Müdigkeit zu, und sie schliefen fest ein.

Als sie wieder erwachten, war es schon finstere Nacht. Gretel fing an zu weinen und fragte: „Wie sollen wir nun aus dem Wald kommen?“ Hänsel aber tröstete sie: „Warte nur ein Weilchen, bis der Mond aufgegangen ist, dann wollen wir den Weg schon finden.“ Und als der volle Mond aufgestiegen war, nahm Hänsel sein Schwesterchen an der Hand und ging den Kieselsteinen nach. Diese schimmerten im Mondlicht und zeigten ihnen den Weg. Sie gingen die ganze Nacht hindurch und kamen bei anbrechendem Tag wieder zum Haus ihrer Eltern. Diese freuten sich denn nun doch, ihre Kinder wohlbehalten wiederzuhaben.

Nicht lange danach herrschten wieder Mangel und Not. Und die Kinder hörten, wie die Eltern nachts im Bett besprachen, dass alles wieder aufgezehrt sei. Diesmal wollten die Eltern die Kinder noch tiefer in den Wald hineinführen, damit sie den Weg nicht wieder herausfinden würden. So sehr sie auch überlegten, die Eltern sahen sonst keinen anderen Ausweg aus ihrer Situation.

Die Kinder waren aber noch wach gewesen und hatten das Gespräch mitangehört. Als die Eltern schliefen, stand Hänsel wieder auf, wollte hinaus und wie zuvor Kieselsteine auflesen. Doch diesmal war die Tür verschlossen und Hänsel konnte nicht hinaus. Aber er tröstete sein Schwesterchen und sprach: „Weine nicht, Gretel, und schlaf nur ruhig, der liebe Gott wird uns schon helfen.“

Am frühen Morgen kam die Frau und weckte die Kinder. Sie erhielten ihr Stückchen Brot, das dieses Mal noch kleiner als das vorige Mal war. Auf dem Weg in den Wald zerbröckelte Hänsel das Brot in der Tasche, hielt oft an und warf ein Stückchen auf die Erde. „Hänsel, was stehst du und guckst dich um?“, fragte der Vater, „geh deiner Wege!“ „Ich sehe nach meinem Täubchen. Das sitzt auf dem Dach und will mir auf Wiedersehen sagen“, antwortete Hänsel. „Das ist nicht dein Täubchen“, sagte die Frau, „sondern das ist die Morgensonne, die auf den Schornstein oben scheint.“ Hänsel aber warf nach und nach all sein Brot stückchenweise auf den Weg.

Die Eltern führten die Kinder noch tiefer in den Wald, wo sie ihr Lebtag noch nicht gewesen waren. Es wurde wieder ein großes Feuer angemacht und die Stiefmutter sagte: „Bleibt nur da sitzen, ihr Kinder, und wenn ihr müde seid, könnt ihr ein wenig schlafen. Wir gehen in den Wald und hauen Holz. Abends, wenn wir fertig sind, kommen wir und holen euch ab.“ Als es Mittag wurde, teilte Gretel ihr Brot mit Hänsel, der seines ja auf den Weg gestreut hatte. Dann schliefen sie ein und der Abend verging, aber niemand kam zu den Kindern.

Diese erwachten erst in der finsteren Nacht und Hänsel tröstete sein Schwesterchen und sagte: „Warte nur, Gretel, bis der Mond aufgeht. Dann werden wir die Brotstückchen sehen, die ich ausgestreut habe. Die zeigen uns den Weg nach Hause.“ Als der Mond kam, machten sie sich auf, aber sie fanden kein Brot mehr. Die vielen Vögel, die im Walde leben und im Felde umherfliegen, hatten alles weggepickt. Hänsel sagte zu Gretel: „Wir werden den Weg schon finden.“ Aber sie fanden ihn nicht. Sie suchten die ganze Nacht und noch einen Tag von morgens bis abends, aber sie kamen aus dem Wald nicht heraus. Sie waren sehr hungrig, denn sie aßen nur die Beeren, die auf der Erde wuchsen. Und weil sie außerdem so müde waren, dass die Beine sie nicht mehr tragen wollten, legten sie sich unter einen Baum und schliefen ein.

Nun war es schon der dritte Morgen, dass sie das Haus ihrer Eltern verlassen hatten. Sie suchten weiter nach einem Weg und gerieten dabei immer tiefer in den Wald. Und wenn nicht bald Hilfe kam, würden sie sterben. Als es Mittag war, sahen sie ein schönes, schneeweißes Vöglein auf einem Ast sitzen. Das sang so lieblich, dass sie stehen blieben und ihm zuhörten. Und als es fertig war, schwang es seine Flügel und flog vor ihnen her. Sie gingen ihm nach, bis sie zu einem Häuschen gelangten, auf dessen Dach es sich setzte.

Als sie ganz nahe herankamen, sahen sie, dass das Häuschen aus Brot gebaut war und mit Kuchen gedeckt und die Fenster waren aus Zucker. „Daran wollen wir uns sattessen“, sagte Hänsel. „Ich will ein Stück vom Dach probieren. Gretel, du kannst vom Fenster naschen, das schmeckt süß.“ Hänsel langte in die Höhe und brach sich ein wenig vom Dach ab, um zu versuchen, wie es schmeckte. Und Gretel stellte sich an die Scheiben und knusperte von diesen.

Da rief eine Stimme aus der Stube heraus:

„Knusper, knusper, Kneuschen,
wer knabbert an meinem Häuschen?“

Die Kinder antworteten:

„Der Wind, der Wind,
das himmlische Kind.“

Gretel und Hänsel warteten einen Moment ab und als alles still blieb, aßen sie weiter.

Da ging auf einmal die Tür auf und eine uralte, fast blinde Frau, die sich auf eine Krücke stützte, kam heraus. Gretel und Hänsel erschraken so sehr, dass sie fallen ließen, was sie in den Händen hielten. Die Alte aber wackelte mit dem Kopf und sprach: „Ei, ihr lieben Kinder, wer hat euch hierher gebracht? Kommt nur herein und bleibt bei mir. Es geschieht euch kein Leid.“ Sie fasste beide an der Hand und führte sie in ihr Häuschen. Dort wurde ein gutes Essen aufgetragen, Milch und Pfannkuchen mit Zucker, Äpfeln und Nüssen. Anschließend durften sich Gretel und Hänsel in weiche, weiße Betten legen, sodass sie meinten, sie wären im Himmel.

Doch die Alte hatte sich nur freundlich gestellt, denn in ihrem langen Leben war sie sehr oft schlecht behandelt worden. Die Menschen hatten sie geärgert und waren so böse zu ihr gewesen, dass sie sich jetzt an ihnen rächte. Am nächsten Morgen ergriff sie daher Hänsel, trug ihn in einen kleinen Stall und sperrte ihn hinter einer Gittertür ein. Er mochte schreien, wie er wollte, es half ihm nichts. Dann ging sie zu Gretel und verlangte: „Hole Wasser und koch deinem Bruder etwas Gutes. Der sitzt draußen im Stall und soll fett werden. Wenn er fett ist, so will ich ihn essen.“ Gretel fing bitterlich an zu weinen an, aber es war vergeblich. Sie musste tun, was von ihr verlangt wurde.

Gretel hatte schon ihre Mutter, dann ihr Zuhause und nun auch noch ihren Bruder verloren. Da wurde ihr das Herz so schwer, dass sie sich jeden Abend voller Kummer in den Schlaf weinte. Eines Abends hörte sie plötzlich eine leise Stimme in ihrem Herzen, die sagte: „Nimm deine Tränen und benetze damit die Augen der Alten, sodass sie wieder zu sehen beginnt.“ Voller Furcht schlich sich Gretel nun jede Nacht zu der Alten und bestrich sehr vorsichtig, sodass diese nicht aufwachte, deren Augen mit ihren Tränen.

Hänsel bekam täglich das beste Essen, aber es wollte ihm nicht schmecken. Jeden Morgen ging die Alte zu dem Ställchen und rief: „Hänsel, streck deinen Finger heraus, damit ich fühle, ob du bald fett bist.“ Hänsel streckte ihr aber ein Stöckchen heraus. Und die Alte, die anfangs noch trübe Augen hatte, konnte es nicht erkennen und meinte, es wäre Hänsels Finger. So wunderte sie sich, dass Hänsel gar nicht fett werden wollte. Hänsel aber trauerte in seinem Herzen und jedes Mal, wenn die Alte bei ihm gewesen war, flossen seine Tränen vom Himmel. So regnete es täglich, wenn die Alte von Hänsels Stall in ihr Haus zurückkehrte und sie wurde jedes Mal sehr nass.

Dies geschah nun viele Tage und Nächte und allmählich besserten sich die Augen der Alten. Ihre Gefühle wurden durch den täglichen Regen wieder lebendig und es begann sich, zunächst noch sehr zart, Mitgefühl mit den Kindern in ihr zu regen. Sie sah, dass Hänsel ihr ein Stöckchen reichte und erkannte seinen Einfallsreichtum an. Sie fühlte die Liebe von Gretel für ihren Bruder und konnte sich an dieser Reinheit erfreuen. Außerdem begann sie, sich immer mehr an ihre ursprüngliche Weisheit zu erinnern und schließlich befreite sie Hänsel aus seinem Stall und schloss Frieden mit den Kindern.

Sieben Monate lang lehrte sie die Kinder nun alles, was sie wieder wusste. Hänsel lernte, mit dem Feuer des Ofens umzugehen und sich handwerklich geschickt anzustellen. Gretel wurde in die Nahrungszubereitung eingeführt und lernte den Umgang mit Heilkräutern. Und als die Zeit um war, rief sie die Kinder zu sich, um ihnen ihre Abschiedsgeschenke zu übergeben. Hänsel erhielt Gold und Perlen aus ihrem großen Schatz, soviel wie seine Taschen zu fassen vermochten. Und Gretel erhielt Samen von Heilkräutern, die sie auf dem Grab ihrer Mutter pflanzen sollte, sodass sie ihnen nie wieder ausgehen würden. Außerdem trug die weise Alte den Kindern auf, sich den Weg nach Hause gut zu merken und ihrer Stiefmutter genau zu beschreiben. Diese sollte sie dann jederzeit besuchen kommen, wenn sie ihre Unterstützung brauchte. Wie glücklich waren Gretel und Hänsel über all die guten Gaben. Und zugleich waren sie auch traurig über den Abschied, denn sie hatten die weise alte Frau inzwischen sehr liebgewonnen.

Als Gretel und Hänsel ein paar Stunden gegangen waren, gelangten sie an ein großes Wasser. Es gurgelte und plätscherte, dass es sich wie Seufzer anhörte, als trüge es den Kummer der ganzen Welt. „Wir können nicht hinüber“, sprach Hänsel, „ich sehe keinen Steg und keine Brücke.“ „Hier fährt auch kein Schiffchen“, antwortete Gretel, „aber da schwimmt eine weiße Ente; wenn ich die bitte, so hilft sie uns hinüber.“

Da rief sie:

„Entchen, Entchen,
hier stehen Gretel und Hänsel.
Es gibt keinen Steg und keine Brücke,
nimm uns auf deinen weißen Rücken.“

Das Entchen kam heran. Hänsel setzte sich auf und bat sein Schwesterchen, sich zu ihm zu setzen. „Nein“, antwortete Gretel, „das wird dem Entchen zu schwer. Es soll uns nacheinander rüberbringen.“ Das tat das gute Tierchen. Und als sie glücklich drüben waren und ein Weilchen weitergingen, da kam ihnen der Wald immer bekannter und bekannter vor und endlich erblickten sie von weitem das Haus ihrer Eltern. Da fingen sie an zu laufen, stürzten in die Stube hinein und fielen ihren Eltern um den Hals. Hänsel leerte seine Taschen mit dem Gold und den Perlen, Gretel pflanzte die Heilkräuter auf dem Grab ihrer Mutter, beide erzählten von der weisen alten Frau und erklärten ihrer Stiefmutter genau den Weg zu ihr. Die ganze Familie blieb weiterhin in tiefer Verbundenheit mit der weisen alten Frau und den Geschöpfen des Waldes. Da waren alle Sorgen vorbei und sie lebten glücklich bis an ihr Ende.

 

Fragen zu „Gretel und Hänsel“

aus “Ask Me Anything”, The new consciousness of “Gretel and Hansel” – AMA for parents.

In einem Satz, worum geht es bei „Gretel und Hänsel”?

„Gretel und Hänsel“ ist eine bildhafte Geschichte zur Persönlichkeitsentwicklung durch Heilung des Weiblichen, die zur Verbindung von Göttlich und irdisch im menschlichen transzendenten Bewusstsein führt.

Was kann durch „Gretel und Hänsel“ gelernt werden?

Es kann der innere Frieden gefühlt werden, der sich aus Heilung und Integration ergibt, statt die Befriedigung der Überlegenheit, welche zu innerer Abspaltung in „Hänsel und Gretel“ führt.

Die inneren Familienmitglieder haben unterschiedliche Aufgaben. Für den inneren Mann gehören Konkurrenzkampf und Abgrenzung zu seiner Natur und er wird durch die innere Frau mit Fürsorge und Heilung ausgeglichen. Alle Fähigkeiten sind gleich wichtig, doch während sich Abgrenzung nach außen richtet, wenden sich Fürsorge und Heilung zuerst an das eigene Innere und dann erst nach außen.

Das von „Hänsel und Gretel” zu „Gretel und Hänsel” überarbeitete Märchen handelt vom weiblichen Aspekt des Bewusstseins, weil mit Gretel, der Mutter, der Stiefmutter und am wichtigsten der Hexe beziehungsweise der weisen alten Frau weibliche Figuren im Vordergrund stehen. Deswegen muss auch die Botschaft des Märchens mit der weiblichen Natur der Heilung übereinstimmen, statt das Weibliche zu zerstören und durch innere Abspaltung die universelle Liebe zu blockieren.

Nach Bettelheim profitieren kleine Kinder enorm vom Anhören des Märchens „Hänsel und Gretel”, weil sie lernen, dass sie durch rationale Gedanken Feindseligkeiten überwinden können. Wie behandelt „Gretel und Hänsel“ dieses Thema?

Wenn man zunächst das ursprüngliche Märchen „Hänsel und Gretel“ eher oberflächlich betrachtet, stellt sich die Frage: Wie überwindet jemand Feindseligkeiten dadurch, dass er jemanden ermordet?

Bei genauerer Betrachtung geht es allerdings um das menschliche Bewusstsein. Die Menschen denken oftmals, dass sie nur mit Rationalität ohne Gefühle Probleme lösen könnten, doch das ist falsch. Werden Gefühle verdrängt, finden sie bloß einen unbewussten Weg, sich zu zeigen, was beispielsweise zu Gefühlsausbrüchen führen kann. Die Lösung besteht darin, die Gefühle zu heilen.

Hinzukommt, dass alle Märchen und alle Erklärungen der Märchen das herkömmliche niedrige Bewusstseinsniveau an die nächste Generation weitergeben. Insbesondere „Hänsel und Gretel“ vermittelt einen regelrechten spirituellen Irrtum weiter: Vernichtet das Weibliche. Deshalb hat mich das Göttliche speziell in die Überarbeitung von „Hänsel und Gretel“ zu „Gretel und Hänsel“ geführt.

Worum geht es bei der Am-Ziel-Erleuchtungsbewegung und kann jede und jeder mitmachen?

Die Kernaussage der Am-Ziel-Erleuchtungsbewegung ist: Lasst die universelle Liebe in euch selber hineinfließen durch Wiederherstellung der Verbindung zwischen göttlichem Bewusstseinsanteil und Ego, was Heilung des Weiblichen bedeutet. Aus diesem inneren Liebesüberschuss heraus fließt die universelle Liebe dann auch zu anderen. Die Seele möchte ihre heilende Liebe im Irdischen gestalten.

Jede und jeder ist eingeladen, sofort dabei zu sein und sehr langfristig werden ohnehin alle in diese Richtung gehen. Die Am-Ziel-Erleuchtung© ist das neue Bewusstseinsniveau der Menschheit, das jetzt mit einigen Menschen beginnt und sich weltweit verbreitet. Deswegen hat mich das Göttliche in die Überarbeitung von „Hänsel und Gretel“ zu „Gretel und Hänsel“ geführt, weil dieses Märchen weltweit bekannt ist. „Gretel und Hänsel“ erleichtert der nächsten Generation die Entwicklung.

 

Spiritueller Weg: „Gretel und Hänsel“ – Erläuterung

19f-Das Märchen „Hänsel und Gretel“ als „Gretel und Hänsel“ der Am-Ziel-Erleuchtung

Vorweg: Warum habe ich das Video und diese Seite in den Zusammenhang mit „Heilung der Welt durch Bewusstseinsentwicklung für Indien“ gestellt? Der universelle Plan geht von Göttlich zu irdisch vor. Deswegen hat er mit dem spirituellen Führungswechsel von Indien nach Berlin begonnen. Das Märchen „Gretel und Hänsel“ ist Teil dieser Heilung der Welt und setzt den universellen Plan kindlich-irdisch bis ins Weibliche hinein fort. Das energetisch aufgeladene Schlangenbild des Buchcovers heilt insbesondere das Weibliche.

Welche Bewusstseinsinhalte werden durch „Gretel und Hänsel“ angesprochen? Schon die Überschrift enthält eine doppelte Botschaft. Von „Hänsel und Gretel“ zu „Gretel und Hänsel“ beinhaltet erstens den Wechsel ins neue Zeitalter der Am-Ziel-Erleuchtung©, welches auf der Verbindung von Göttlich zu irdisch durch das Weibliche hindurch beruht. Deshalb steht nun Gretel an erster Stelle. Wahlweise verwende ich die Bezeichnung „Hänsel und Gretel – Gretel und Hänsel“, um die Integration des Herkömmlichen auszudrücken oder nur „Gretel und Hänsel“, um das Neue zu betonen.

Zweitens drückt die Überschrift „Hänsel und Gretel – Gretel und Hänsel“ einen Wechsel im Bewusstsein durch Persönlichkeitsentwicklung aus, welcher sich im Märchen zeigt. Dieser entspricht dem Regelfall der Persönlichkeitsentwicklung auf dem vollständigen spirituellen Weg. In der Ausgangssituation ist die innere Frau, symbolisch als Mutter und Stiefmutter, in ihrer natürlichen Ursprungsform gestorben und nicht mehr mit ihrer weiblichen Stärke sowie dem Göttlichen verbunden. Daher ist sie überfordert und kann weder ihre innere Familie(AL) zusammenhalten noch die universelle Liebe durch sich selber hindurch in diese hineinfließen lassen.

Bei Identifikation mit einem vom Göttlichen abgetrennten Ego ist die Richtung der spirituellen Persönlichkeitsentwicklung von irdisch zu Göttlich und entspricht den drei Abschnitten des vollständigen spirituellen Weges, wie ich sie in meinem Buch „Der vollständige spirituelle Weg“ beschreibe. Diese Entwicklungsrichtung gilt für alle schon etwas älteren Seelen, während kleinkindliche Seelen (New Age Seelen) den vollständigen spirituellen Weg in umgekehrter Reihenfolge gehen. Daher beschreibt das Märchen den Bewusstseinswechsel für die schon etwas älteren Seelen.

Dem Irdischen ist das Männliche näher, sodass zuerst Hänsel mit guten Ideen (Kieselsteine, Brotstückchen) die Führung übernimmt. Später weiß Gretel besser mit dem Entchen umzugehen, weil das Weibliche den besseren Zugang zum gefühlsmäßigen Unbewussten hat. Beide sind sie zugleich eingebettet in das Ganze und haben daher auch direkten göttlichen Zugang, Hänsel über den Regen und Gretel über die Stimme in ihrem Herzen. Auch sind die Übergänge fließend, sodass beide wechselseitig kooperieren.

Mit Gretel und Hänsel ist bereits das innere Kind in weibliche und männliche Aspekte unterschieden, was die Bedeutung dieses Themas in diesem Märchen hervorhebt. Dadurch, dass zuerst der vom Göttlichen abgetrennte männliche Aspekt aktiver ist und später das göttlich angebundene Weibliche die Führung übernimmt, wird die Persönlichkeitsentwicklung hin zur Am-Ziel-Erleuchtung© vermittelt. Da der Schwerpunkt am Ende des Märchens allerdings beim Irdischen mit kindlich-zarter universeller Anbindung verbleibt, beschreibt „Gretel und Hänsel“ den ersten im Übergang zum zweiten Abschnitt des vollständigen spirituellen Weges. Damit führt es die Menschen ausgehend von ihrem aktuellen unbewussten Zustand auf den ersten bis zweiten Abschnitt des vollständigen spirituellen Weges mit dem höheren Bewusstseinsniveau des neuen Zeitalters.

Wie wird die Persönlichkeitsentwicklung durch „Hänsel und Gretel – Gretel und Hänsel“ im Einzelnen beschrieben? Der Mangel des vom Göttlichen abgetrennten Egos ist so groß, dass sich in den dunklen Wald auf die Suche im Unbewussten begeben wird. Im ersten Anlauf wird sich aber noch nicht tief genug hineingetraut und die Kinder finden wieder zurück. Der männliche Aspekt hält dabei in Form von Kieselsteinen an den Strukturen fest. Nach der Rückkehr der Kinder sind alle erst einmal erleichtert, wieder im vertrauten Bewusstseinszustand zu sein.

Der Mangel des Egos ist jedoch so unerträglich, dass der nächste und diesmal erfolgreiche Versuch zur Persönlichkeitsentwicklung unternommen wird. Diesmal wird sich an den weiblichen Gefühlen in Form von weichem, Nahrung spendendem Brot festgehalten und die innere Familie(AL) traut sich tiefer in den unbekannten Wald hinein. Es wird sich auf das Unbewusste eingelassen und dieses unterstützt nun die Persönlichkeitsentwicklung. Die Vögel picken die Brotstückchen auf, sodass der Weg zurück nicht mehr gefunden und stattdessen immer tiefer ins Unbewusste vorgedrungen wird.

Vögel als Krafttiere sind oftmals Boten zwischen den Menschen und der spirituellen Welt. Dabei steht auf dem Hinweg das Element Luft mit Klarheit und Gedanken als männlicher Schwerpunkt im Vordergrund. Auf dem Rückweg betont die Ente das Element Wasser als weiblichen Schwerpunkt. Die Vögel führen in diesem Märchen in die spirituelle Welt hinein und unterstützen auch wieder ins Irdische zurück.

Das Knusperhaus steht für Nahrung und zwar durch seine Süße für Nahrung in Form von universeller Liebe. Die weise alte Frau ist der Zugang zur göttlichen Liebe. In diesem Märchen geht es um das weibliche Spirituelle System der Liebesheilung. Das Weibliche entspricht dem Element Wasser, weshalb die Bewusstseinsentwicklung durch Wasser erfolgt. Innerhalb dieses weiblichen Spirituellen Systems werden wiederum die weiblichen und männlichen Aspekte gleichermaßen berücksichtigt, indem Gretel des Nachts (weiblich) und Hänsel tagsüber (männlich) beide gemeinsam mit Wasser (weiblich) den Zugang zur weiblichen Spiritualität (weise alte Frau) reinigen.

Nachdem vom Irdischen aus über Hänsel und Gretel die Verbindung zur weisen alten Frau hergestellt und von alten Verletzungen befreit wurde, entwickelt diese nunmehr wieder ihre ursprüngliche Stärke. Sie lehrt ihre Weisheit entsprechend den sieben Haupt-Chakren in einem Entwicklungszyklus von sieben Monaten und versorgt aus ihrem göttlichen Schatz sowie mit ihrer Heilungsfähigkeit die innere Familie(AL). Die irdische innere Familie(AL) wird vom Göttlichen aus ernährt.

Auf dem Rückweg überqueren Gretel und Hänsel das Wasser, welches den Kummer der Welt enthält. Damit sind all die Verletzungen und Schuldgefühle des Weiblichen als karmische Bewusstseinsschicht gemeint, welche das Göttliche vom Irdischen allgemeinmenschlich und individuell trennen.

Dem individuellen Bewusstsein des Märchens geht es jetzt sehr gut. Die innere Familie(AL) ist voller Freude wieder zusammen, sie haben durch die Lehrzeit von Gretel und Hänsel größere Fähigkeiten als zuvor, verfügen über Nahrung, Reichtum und Heilungsmittel und sind ansatzweise über das Weibliche mit dem Göttlichen verbunden. Die direkte göttlich-irdische Verbindung steht aber noch aus und wird erst in dem Fortsetzungsmärchen „Stiefmutter und weise Alte“ geheilt. Auch die Heilkraft der ursprünglichen Mutter ist durch das Pflanzen der Samen auf ihrem Grab mit einbezogen und die Geschöpfe des Waldes sind positiv integriert.

Damit vermittelt „Hänsel und Gretel – Gretel und Hänsel“ die Entwicklung hin zu einem vollständigen, gesunden und ansatzweise göttlich-irdisch verbundenen Bewusstsein. Das universelle Ganze hat mich speziell in eine Überarbeitung dieses Märchens geführt, weil es mit der göttlich-irdischen Verbindung sowie der Heilung des Weiblichen das Bewusstseinsniveau des neuen Zeitalters der Am-Ziel-Erleuchtung© unterstützt. Der beginnende Liebesfluss von Göttlich zu irdisch lässt es der inneren Familie(AL) gutgehen. Daher lebt diese nunmehr in liebevoller innerer Gemeinschaft, aber noch nicht ganz stabil zuverlässigem Wohlstand, weil die direkte göttlich-irdische Verbindung über die innere Frau noch fehlt.

„Da waren alle Sorgen vorbei und sie lebten glücklich bis an ihr Ende“ bedeutet nur, dass dieser wichtige Entwicklungsschritt geschafft ist. Im Fortsetzungsmärchen „Stiefmutter und weise Alte“ geht es um die göttlich-irdische Verbindung über die innere Frau.

 




Zur Angst des alten Zeitalters: Niemand braucht vor dem neuen Zeitalter Angst zu haben, denn es wird von universeller Liebe getragen. Wenn das Weibliche geheilt wird, ist das keine Bedrohung für das alte Zeitalter, sondern die Basis für eine ausgeglichene Mitte und Harmonie. Hexenverbrennungen haben wir hinter uns. Jetzt geht es um die positiven Werte des Weiblichen.

Meine pädagogischen Elternratgeber für euch: „EMDR für Babys – das Original“, „EMDR für Babys im Gespräch“, „Harmonischer Kindergeburtstag: Gemeinschaftsfördernde Gruppenspiele“ (Teamfähigkeit entwickeln) und „Strukturiert Englisch lernen 1.-4.Klasse“.

Eine Übersicht meiner persönlichen Geschichten findet ihr unter „Erfahrungen auf dem spirituellen Weg“. Weiter zu Spirituelle Meisterinnen, Meister und Gurus. Siehe auch Eckhart Tolle und Sri Chinmoy sowie Kritik an den Erleuchteten (z.B. Matthias Pöhm kritisiert Anssi Antila).

Am-Ziel-ErleuchtungNeues Zeitalter als evolutionärer Bewusstseinssprung: Die geheilte und transzendierte innere Familie(AL) verbunden mit der herkömmlichen Erleuchtung als Am-Ziel-Erleuchtung©

 

© Ayleen Lyschamaya

nach Ayleen Lyschamayanach Ayleen Lyschamaya

26 Gedanken zu „Neues Bewusstsein ‒ „Gretel und Hänsel“

  • 20. Juli 2020 um 15:46
    Permalink

    In meiner Facebookgruppe „Gretel und Hänsel – Märchen des neuen Zeitalters“ erfahrt ihr noch mehr Interessantes zu Gretel und Hänsel.
    https://www.facebook.com/groups/maerchen.neues.zeitalter/

    In den folgenden Beiträgen habe ich außerdem ein paar Kommentare aus den sozialen Netzwerken, zusammen mit meinen Antworten, für euch zusammengestellt. Dabei habe ich keine spezielle Auswahl getroffen, sondern einfach die ersten genommen, welche sich ergeben haben.

  • 20. Juli 2020 um 15:48
    Permalink

    „Ich interpretiere das Märchen „Hänsel und Gretel“ als den unelterlichen Verrat an den eigenen Kindern. Die unelterlich verratenen Kinder wachsen über sich selbst hinaus.“

    Da stellt sich doch die Frage, warum die Eltern ihre Kinder verraten. Bei diesem großen Mangel des vom Universellen abgetrennten Egos setze ich mit „Gretel und Hänsel“ an.

    Die Lösung eines Märchens/Bewusstseins kann doch nicht darin bestehen, dass der kindliche (Hänsel und Gretel) Bewusstseinsanteil soweit über sich hinauswächst, dass er als einzig gesunder übrig bleibt und dadurch die Psyche „rettet“, während die weiblichen Bewusstseinsanteile (Mutter, Hexe und Stiefmutter) verdrängt werden.

    „Meine Interpretation des Märchens „Hänsel und Gretel“ ist sehr rudimentär.“

    Du siehst vor allem das starke innere Kind in dem Märchen und das stimmt. Das Bewusstsein, von dem „Hänsel und Gretel“ ausgeht, hat offenbar bereits eine Innere-Kind-Heilung hinter sich. Von da aus ist dann mit der Heilung des Weiblichen fortzusetzen.

  • 20. Juli 2020 um 15:49
    Permalink

    „Tiefenpsychologisch interpretiert ist dieses Märchen unglaublich umfassend in seiner Dynamik und birgt ein tragisches Lebens und Rollenverständnis unserer Entwicklung.“

    Tiefenpsychologisch bedeutet, dass man sich nur auf den irdischen Bewusstseinsanteil beschränkt. Das ist schade, weil der Umgang mit der Hexe eine viel größere Bedeutung für das gesamte transzendente Bewusstsein hat. Es geht um das Grundthema der göttlich-irdischen Trennung im Bewusstsein.

    „Tiefenpsychologisch bedeutet nie „nur“ sondern umfasst alle essentiellen und existenziellen Vorgänge unserer Seele. Die Hexe hat daher eine abscheuliche Bedeutung, was nicht heißt das sie auch andere Lebensanteile haben kann.“

    Tiefenpsychologisch erfasst ziemlich undifferenziert das Unbewusste, in dem auch seelische Einflüsse enthalten, meistens allerdings eher nicht direkt zugänglich sind. Die Tiefenpsychologie kennt weder die Inhalte/Bausteine des vollständigen transzendenten Bewusstseins noch die verschiedenen Bewusstseinsebenen oder von Göttlich zu irdisch wirkenden universellen Gestaltungskräfte.

    Wenn Bewusstseinsinhalte als abscheulich interpretiert werden, dann bedeutet es, dass diese sich in verletzter Form zeigen, ihr Wert nicht erkannt wird und sie statt noch weiter verdrängt zu werden, geheilt werden müssen. Die Hexe ist nicht abscheulich, sondern verletzt und braucht daher Heilung, um ihre sehr wichtige Funktion im Bewusstsein zu erfüllen.

    „Tiefenpsychologisch ist die Hexe eben doch abscheulich, was aber natürlich eine Ursache hat. Seelische Verletzungen die dann in destruktive Verhaltensmuster führen, wie bei der Hexe, sind unbedingt zu behandeln und zu heilen da gebe ich dir recht.“

    Dann stimmen wir überein. „Gretel und Hänsel“ habe ich so überarbeitet, dass es genau in diese Heilung führen soll. Jegliche Heilung erfolgt von Göttlich zu irdisch durch den universellen Liebesfluss.

  • 20. Juli 2020 um 15:50
    Permalink

    „Es ist dein subjektives Erlebnis zu diesem Märchen. Es klingt sehr danach das du persönliche schlechte Erfahrung mit diesem Märchen hast. Es gibt aber auch Kinder (und Erwachsene) die lieben dieses Märchen. Die haben dann persönliche positive Erfahrung. Daher kann man nicht allgemein sagen das „Dieses“ Märchen der Bewusstseinsentwicklung allgemein schadet. Es kommt auf die einzelnen Hörer an und auf das Alter. Kulturhistorisch gesehen stecken höchst interessante Dinge in diesem Märchen so wie es ist. Ich habe mir Dein Video angesehen und denke das Du Dein persönliches Erlebnis zu diesem Märchen „heilen“ musstest. Mir sagt Deine Bearbeitung nichts. (bei mir persönlich steht dieses Märchen auch nicht auf der Favouritenliste 😉 )“

    Wenn du dir den menschlichen Körper ansiehst und sagst, dass er aus Kopf, Rumpf, Armen und Beinen besteht, dann ist das sowohl deine subjektive Wahrnehmung als auch eine objektive Tatsache. Daraus ergeben sich bestimmte Verhaltensweisen, welche dem Körper guttun und andere, die ihm schaden. Ganz genauso ist es mit dem menschlichen Bewusstsein. Ebenso, wie Verhaltensweisen, welche dem Körper schaden, weit verbreitet sind und vielen Menschen gefallen, ist es auch mit dem Bewusstsein. Obwohl „Hänsel und Gretel“ der Entwicklung schadet, kann es den Menschen trotzdem gefallen.

  • 20. Juli 2020 um 15:52
    Permalink

    „Ich teile deine Ansicht auch nicht. Ich bin ein großer Fan von großen mächtigen starken wissenden Frauen in Märchen und Mythen. Aber Deine Version hat etwas von versöhnlicher therapeutischer Familienaufstellung, damit die patchworkfamily besser miteinsnder umgehen kann. Das ist okay für das wahre Leben. In Märchen und Mythen soll aber etwas anderes transportiert werden. Ich mag es nicht, wenn Märchen zu analytisch erzählt werden, natürlich gibt es psychologische Funktionen, Entwicklungen und Prinzipien in Märchen und die darf man nicht ausser acht lassen, wenn man Märchen erzählt. Aber die Geschichte dient dass diese Prozesse innerlich reifen. Es ist natürlich in Ordnung in Geschichten einen anderen Fokus zu setzen …. aber ich denke schon, dass bei dieser Geschichte der Kern woanders liegt… es ist eine “ coming of age“ Geschichte. Der Fokus auf der alten weisen ist – denke ich- nicht der Kern. Küchentisch- psychologisch die“ Kinder“ müssen Abstand/ (hier durch Zerstörung/ verbrennung der Hexe) zu “ verführerischen Dingen“ ( sei es zuckerkram oder als zuckerkram verbrämte Sexualität ) gewinnen… Feuer und brennen läsdt vielschichtige Interpretation zu. Ist aber nicht immer böse sondern oftmals reinigende und läuternd. Schwäne gelten seit jeher als Symbol für Reinheit als ein Aspekt für “ jungfräuliches“( nicht in einem patriarchalischen hymen-orientierten Zusammenhang) sondern als ein Teil eines Lebenszyklus. Aber und das ist der Punkt sie kehren gereift zurück, durch ihre Reise in Abgründe. Ich persönlich mag das Märchen nicht besonders. Trotzdem es in Gretel eine recht starke Protagonistin hat… trotzdem es sehr simpel scheint ist es auf den zweiten Blick wesentlich vielschichtiger. Ich denke du bist da ein wenig auf dem falschen Dampfer mit deiner Interpretation. Einige nebenaspekte finde ich zudem schwierig ( warum bekommt Hänsel Perlen und Gold… das Mädchen Blumensamen… irgendwie wie im richtigen Leben… mein feministische Herz jault da laut auf- wenn du diesen Aspekt in Märchen Kindern erzählst manifestiert sich wiedereinmal der Gedanke, dass Geld den Männern zusteht… und Frauen ja dafür ganz andere schöne Dinge und wissen haben) Mädchen werden zu großen mächtigen weisen Frauen indem sie ihren Wert erfahren. Ja. Durch wissen und durch Wertschätzung ( die auch monetär ist) . Und dann kommen sie dorthin wo wir uns Frauen wünschen.“

    In Märchen und Mythen wird der jeweils aktuelle kollektive Bewusstseinszustand transportiert. Ja, es sollen Prozesse innerlich reifen ‒ und welche? Es geht um Heilung, positive Kooperation, Vollständigkeit und Frieden im sich entwickelnden Bewusstsein. Worum denn sonst? Um Trennungen, Verdrängungen, Auseinandersetzungen, Kampf und Vernichtung?

    Davon, das Märchen als Erziehungsmaßnahme gegen Verführung zu benutzen, ist abzuraten, weil es zugleich eine viel tiefergehende schädliche Bewusstseinsbotschaft enthält, sodass man lieber zu anderen Erziehungsmaßnahmen greifen sollte.

    Feuer symbolisiert im männlichen Zusammenhang Transformation, im weiblichen aber Verdrängung. Die weibliche Entsprechung zu Feuer ist Wasser.

    Gretel erhält keine Blumensamen, sondern Heilkräutersamen. Diese nicht ebenso zu schätzen wie Gold und Perlen, zeigt die Geringschätzung weiblicher Werte in unserer Kultur. Im Übrigen geht es im Märchen um das Bewusstsein einer Person mit ihren weiblichen und männlichen Aspekten, die Frauen und Männern gleichermaßen in vollem Umfang potentiell zur Verfügung stehen.

    “ „Feuer symbolisiert im männlichen Zusammenhang Transformation, im weiblichen aber Verdrängung. Die weibliche Entsprechung zu Feuer ist Wasser.“ eine von vielen möglichen Interpretationen! 😉
    Die Zuordnung von Feuer und Wasser kommt aus dem Asiatischen „Yin und Yan“. – Wasser -> weiblich – yin! Feuer -> männlich -> Yan. Da haben wir ein kollektives Bewusstsein. Aber eben auf einem Kontinent. Ähnlich ist es hier mit den Märchen, da stimme ich [Name] absolut zu! Es gibt kollektives, und auch individuelles. Kulturhistorisch gesehen, landen wir in den Urbildern, diese sind Uralt und haben – oh Wunder – Jahrhunderte oder Jahrtausende überdauert. Und dann kommen die individuellen Ausprägungen, nach Kultur, Umgebung, also Natur u.s.w.u.s.f. Und ja, es gibt „das Böse“ in der Welt und es erscheint im Märchen Männlcih und Weiblich! 😉 “

    Es gibt Individuelles, Kulturkollektives und das transzendente Bewusstsein als Solches. Feuer und Wasser als Symbolik gehören zu Letzterem und können daher nur in dieser einen Form interpretiert werden.
    Alles Böse in der Welt sind Gestaltungsfehler der universellen Liebe durch Blockaden im Bewusstsein.

  • 20. Juli 2020 um 15:54
    Permalink

    „Ganz ehrlich? Mich gruselt! Ich gehe mit [Name] und [Name]und denke das Du dich damit gerade selber…heilst?… Ein Zusatz noch: Wie ein Märchen wirkt, hat auch sehr viel mit der Art und Weise des Vortrags (lesen/erzählen) zu tun. Wenn du ein Märchen nicht magst – nimm einanderes! Denn wenn der die Vortragende mit sich selbst und dem Märchen nicht im Reinen und klar ist – dann gibt das nix – und kann durchaus zu negativen Hörerfahrungen führen. Ich habe Hänsel und Gretel schon oft Kindergartenkindern erzählt – einmal sogar bei einer Fackelwanderung im Wald – da ich die Kinder noch Jahre später begleitet habe, weiß ich das Keins von ihnen ein Problem mit dem Märchen hatte. Vielleicht überprüfst du dich einfach nochmal ganz persönlich ohne dem Märchen oder anderen etwas überzustülpen, denn das hat was von esoterischer Arroganz“

    Kinder haben keine Probleme mit Märchen, sondern bekommen Botschaften vermittelt, welche ihre Persönlichkeitsentwicklung in eine bestimmte Richtung lenken. So wird die göttlich-irdische Abtrennung im Bewusstsein durch Verdrängung des Weiblichen von Generation zu Generation weitergegeben. Das ist nichts anderes als die Rechtfertigung, Kinder zu schlagen, durch „mir hat es früher auch nicht geschadet“.

    „Ayleen Lyschamaya das ist starker Tobak und der Vergleich hinkt. Wenn natürlich mit dem erhobenen Zeigefinger vermittelt wird wie oben schon erwähnt – hier gerne nochmal: Wie ein Märchen wirkt, hat auch sehr viel mit der Art und Weise des Vortrags (lesen/erzählen) zu tun. – … aber genau das tust du hier gerade auch (den Zeigefinger erheben) – denk mal drüber nach“

    Es geht hier um keinen moralischen Zeigefinger, sondern um das höhere Bewusstseinsniveau des neuen Zeitalters mit einem vollständigen transzendenten Bewusstsein, welches das alte Zeitalter durch „Hänsel und Gretel“ blockiert.

  • 21. Juli 2020 um 10:08
    Permalink

    „… der aktuelle kollektive Bewusstseinszustand… soso.Wie wäre der denn? Interessant, dass ein Menschlein fähig ist, den zu beurteieln. abgesehen davon bin ich ja fan des individuums. zudem stellt sich dann die frage: Warum haben Geschichten die vor mehr als 2000 passiert sind auch heute noch gültigkeit? Meiner Meinung nach, weil es um andere individuelle Aspekte in Märchen und Mythen geht. Und ja. Es geht um Trennung, und Verluste, um Enttäuschungen, um Krankheit, um Liebe, um Verantwortung füreinander, um Tod, immer wieder Tod, um Schmerz, und die vielen Möglichkeiten wie man damit umgeht. BEispiel Wenn jemand stirbt ist da keine Heilung ist da oft kein Frieden. da ist Trauer und Verlust, und Schmerz…. und irgendwann hoffentlich auch Heilung. aber es bedarf aller Aspekte zuvor. Eine Geburt, so toll es sein kann ist immer ein an den Grenze zum Hier und drüben sein. Für viele Menschen ist immer noch das nackte Überleben im Vordergrund, für viele ist immer noch Hunger, Krieg, Machtlosigkeit da. so zu tun als gäbe es das nicht ist eine Flucht vor der Realität. Wenn Du alleine schreibst Märchen als Erziehungsmaßnahme gruselt es mir. Wir leben nicht mehr in Communities in denen Märchen Erziehungsmaßnahmen sind. und ich glaube das ist gut so. denn das hat das Individuum befreit… vielleicht zu lasten, dass wir uns nicht mehr als Community empfinden. Märchen kann man als eine Art Zauberspiegel sehen…. man sieht in ihnen das was man im Moment zu sehen fähig ist. An manchen wächst man, vor manchen verschließt man die augen. In manchen sieht man gar nichts…. und das ist auch in Ordnung. Du erwähnst einerseits, dass männliche und weibliche Aspekte in uns allen sind. da stimme ich dir vollkommen zu. warum dann feuer nur männliche transzendenz sein soll erschließt sich mir nicht…ebensowenig, dass Hänsel und Gretel Personalunion darstellen sollen. wäre es dann nicht schlüssig in Deiner Version von 1 Person zu sprechen. es tut mir leid, deine Version und Interpretation erscheint mir nicht schlüssig und nicht logisch. weder vom Kopf noch vom Herzen. (so altmodisch das klingt) und ich empfinde dabei auch keine Integration von männlichen und weiblichen Aspekten. Übrigens die Kräutlein in meinem Garten sind wunderschöne Blumen.“

    Ich empfehle Märchen gerade nicht als Erziehungsmaßnahme, sondern für die Heilung. Manche alten Geschichten sind im Zuge der kollektiven Bewusstseinsentwicklung nicht mehr gültig bis hin zu falsch. „Hänsel und Gretel“ in der herkömmlichen Form gehört zu so einer Geschichte, die der Heilung schadet. Deswegen habe ich es aus dem universellen Plan heraus zu „Gretel und Hänsel“ überarbeitet.
    https://www.am-ziel-erleuchtung.de/universeller-plan/

  • 21. Juli 2020 um 10:11
    Permalink

    „Die objektive Wahrnehmung des Märchens fehlt bei Dir, volkskundlich, historisch etc. Es ist lediglich ein Aspekt, der der Psychologie, und dazu subjektiv, Deine Erfahrung mit dem Märchen, welche negativ ist. Um in Deinem Beispiel zu bleiben ist es als wenn ich mir einen Körper anschaue und dann meine Subjektive Meinung dazu abgebe, ob er mir gefällt oder nicht. Ich kann Dir mindestens 2 Fälle nennen, wobei dieses Märchen eine positive Wirkung auf Kinder hatte, sie etwas damit verarbeiten konnte. Hintergründig Objektiv angeschaut ist es nicht schädigend! Es kommt dann zum einen auf den Erzähler, oder auf Hörer an. In Deiner Interpretation merkt man das „Weiblichkeit“ eines Deiner sehr persönlichen Themen ist.“

    Weiblichkeit ist zugleich mein persönliches Thema und meine Seelenaufgabe für die Heilung der Welt. Das Weibliche ist für die göttlich-irdische Liebesverbindung im Bewusstsein sehr wichtig und daher entscheidend für das höhere Bewusstseinsniveau des neuen Zeitalters.

    Verdrängung ist kein verarbeiten, auch wenn es einem Menschen damit subjektiv vorübergehend besser gehen mag als zuvor.

    Im Übrigen gibt es keine objektive Wahrnehmung, denn alles ist subjektives Bewusstsein:
    https://www.am-ziel-erleuchtung.de/bewusstsein-bewusstseinsebenen/

  • 22. Juli 2020 um 9:41
    Permalink

    „… Gretel pflanzte die Heilkräuter auf dem Grab ihrer Mutter, …“

    „… Ja, das wäre ein wunderschönes Ende einer alten Geschichte, ganz im Sinne der abgetöteten und damit verloren gegangenen weiblichen Kraft und Macht. …“

    🙂

  • 22. Juli 2020 um 9:46
    Permalink

    „Die Stiefmutter, die die Kinder in den Wald schickt, damit sie verhungert und den Mann mit fragwürdigen Moralismen erpresst, die ist die Gute. Interessanter Ansatz für die innere Kompetenz einer Frau. Zum Glück bin ich ein Mann und muss mich nicht damit auseinandersetzen, dass die Hexe für die Überwindung einer dysfunktionalen Mutterbindung steht. Weil, die Hexe wäre ja im Grunde Ihres Herzens auch gut, wenn da nicht diese Sache wäre mit der Vernichtung des weiblich-kraftvollen Ursprungs.

    Ein interessanter Ansatz, für die die in diese Richtung denken mögen, mit dem Märchen das die Grimms aufgeschrieben haben und allen Vorläufern dazu hat das nichts zu tun. Zur Vertiefung von mockumentaner Literatur, sei die einzige wissenschaftswirklich erforschte Wahrheit, empfohlen (siehe Link) oder das Erlernen des sinnerfassenden Lesens eines grimmschen Märchens, auf der nächsten Volkshochschule. Ist nicht schwer tut nicht weh, geht ganz schnell.

    Herzlichst
    Dr. [Name]“

    Die Bausteine des vollständigen transzendenten Bewusstseins sind für alle Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht, identisch.

  • 22. Juli 2020 um 9:48
    Permalink

    „Ayleen Lyschamaya verstehe, Du hast als alleinige Erleuchtete die absolute Wahrheit der Welt! Soso. Nun ja, kleiner Tip: wahrhaft Erleuchtete würnden so etwas niemals behaupten. Aber gut, da kann man natürlich mit Vernunft nichts machen….. Schliesse mich dem Kommentar von [Name] an…. 😉 “

    „Ich bin wahrhaft erleuchtet! Worum gehts? Braucht jemand Leselicht?“

    „Vielleicht sollte man diese Diskussion einfach einstellen?
    Ich glaube nicht, dass dies zu irgendwas führt.“

    Die Menschen in der Steinzeit konnten sich die heutige Technologie nicht vorstellen. Ebenso wenig können sich die Menschen mit dem Bewusstsein des alten Zeitalters die Möglichkeiten des vollständigen transzendenten Bewusstseins des neuen Zeitalters vorstellen.

    Während sich die Durchschnittsmenschen des alten Zeitalters mit lediglich ihrem Ego identifizieren und dieses auch noch überwiegend unbewusst leben, gehen die Am-Ziel-Erleuchteten© mit allen Bausteinen ihres vollständigen von Göttlich zu irdisch ausgerichteten transzendenten Bewusstseins (Einbettung in das universelle Ganze, göttlicher Bewusstseinsanteil und Seele, göttlich-irdische Liebesflussverbindung, innere Familie(AL) bestehend aus innerem Kind, innerer Frau und innerem Mann mit weiblicher und männlicher karmischer Kompetenz sowie verankert im Körper) um.

    Zusätzlich kennen die Am-Ziel-Erleuchteten© die zwei vertikalen Gestaltungskräfte für die vier horizontalen Bewusstseinsebenen sowie die universellen Gesetzmäßigkeiten der Liebesgestaltung und der Liebesheilung. Das Erkennen und Erfahren des vollständigen transzendenten Bewusstseins und sein Ausrichten von Göttlich zu irdisch ist dabei lediglich der Level 1, das heißt, die Am-Ziel-Erleuchtung© als solche. Die Fähigkeiten von Level 2, 3 und 4 kommen auf dieser Basis in selben Ausmaß und ebenso unvorstellbar noch hinzu.

    Aus diesem – für euch vollkommen unvorstellbaren – Bewusstseinsfähigkeiten-Abstand zu euch heraus solltet ihr Vorwürfe wie Arroganz unterlassen und stattdessen die universelle Unterstützung in Form von „Gretel und Hänsel“ dankbar annehmen.

    Im universellen Plan ist das entwicklungsschädliche Märchen „Hänsel und Gretel“ des alten Zeitalters durch das heilende Märchen „Gretel und Hänsel“ des neuen Zeitalters ersetzt und zu verbreiten.
    Liebe Grüße eure Ayleen Lyschamaya

    „Das ist totaler Spinnkram! Was willst Du? Werbung für dich machen? Dich erheben? Komm mal klar“

    „Wie recht Du doch hast! Bitte schick mir die Anleitung zum Bau eines Aluhuts und den Link wo ich eine Pettition gegen Bill Gates unterschreiben kann!“

    „[Name] Kennst du einen Zauberspruch zur Vertreibung von gräßlichen Trollweibern?“

    Die Angst des alten Zeitalters ist sehr groß. Das ist im Grunde auch verständlich, denn der Bewusstseins-Abstand ist riesig und schon weniger Neues macht bereits Angst. Doch geht es um nichts anderes als um Liebe und Heilung. Heilung braucht Geduld – diese hat das Universum mit euch.

  • 22. Juli 2020 um 12:39
    Permalink

    „Ayleen Lyschamaya glaubst du tatsächlich, dass du hier in „dieser“ Gruppe richtig bist?

    Ob nun deine Ansichten stimmen oder nicht – so denke ich, haben sie in dieser Gruppe nicht wirklich Sinn.
    Auch wenn wir untereinander verschiedene Ansätze und durchaus auch andere Meinungen haben – so beschäftigen wir uns mit den Märchen doch auf einer ganz anderen Ebene.

    Vielleicht magst du dein Wissen einfach dort lassen, wo man was damit anzufangen weiß?“

    Du meinst also, dass man die Welt als Ganzes ruhig mit „Hänsel und Gretel“ auf dem herkömmlichen Bewusstseinsniveau des alten Zeitalters lassen und die Am-Ziel-Erleuchteten© unter sich bleiben sollten? Das wäre dann eine Variante der herkömmlichen Erleuchtung und kein evolutionärer Entwicklungssprung für alle Menschen, welcher die Menschheit als Ganzes betrifft.

    Das neue Zeitalter zeichnet sich durch die göttlich-irdische Verbindung aus und genau die lebe ich, indem ich mich an ganz normale an Märchen interessierte Menschen wende. Damit gestalte ich bereits nach den universellen Gesetzmäßigkeiten von Göttlich zu irdisch (völlig unabhängig von euren Reaktionen) energetisch bis ins Irdische hinein den universellen Plan.

    „Nein, ich „meine“ ganz einfach nur, dass wir völlig verschiedene Themen behanden, dies eine Gruppe zu einer bestimmten Thematik ist. Das “ Gesamte“ lässt sich vielleicht leichter „beleuchten“ wo es besser passt.“

    Da das neue Bewusstseinsniveau über das Bisherige hinausgeht, ist es eine ganz generelle Herausforderung, dass ich alles immer erst erschaffen muss, weil nichts mehr passt. Grundsätzlich tue ich das auch, beispielsweise den Beruf „Bewusstseinscoach der Am-Ziel-Erleuchtung©“
    https://www.am-ziel-erleuchtung.de/ausbildungsregelung/

    Allerdings geht es dem Universum gerade nicht darum, dass wir als abgesonderte Gruppe voranpreschen, sondern letztlich alle Menschen mitnehmen. Deswegen ist es wichtig, mit entsprechenden Impulsen auch dort Kontakt aufzunehmen, wo es eben nicht ganz passt.

    Dazu ist „Gretel und Hänsel“ ganz besonders gut geeignet, weil es beim Bekannten ansetzt und dadurch die Veränderung besonders deutlich macht.

  • 22. Juli 2020 um 13:01
    Permalink

    „Das süße Haus steht für die Verführung der Kinder.“

    Das ist eine Interpretation rein auf der Strukturebene. Diese ist den anderen Bewusstseinsebenen im vollständigen transzendenten Bewusstsein untergeordnet, sodass diese viel stärker wirken. Das heißt, „Hänsel und Gretel“ in der herkömmlichen Form hält vielleicht von irdischer Verführung ab, schädigt aber zugleich die Entwicklung auf den höheren Bewusstseinsschichten.

  • 22. Juli 2020 um 13:03
    Permalink

    „Die Hexe in der märchenhaften Welt hat aber nichts mit der ursprünglichen weiblichen Kraft zu tun. Die Hexe in der realen Welt hat mit der ursprünglichen weiblichen Kraft zu tun.“

    Eine Unterscheidung zwischen Märchenwelt und realer Welt gibt es nicht, denn alles ist Bewusstsein:
    https://www.am-ziel-erleuchtung.de/bewusstsein-bewusstseinsebenen/
    Märchen stellen das Bewusstsein als Geschichten dar und die „reale Welt“ ist das konkrete Anschauungsmodell unserer individuellen und kollektiven Bewusstseinsgestaltung.

  • 22. Juli 2020 um 16:02
    Permalink

    „Puppi, du gehörst in irgendeine, abgefahrene Esoterikgruppe. Du hast hier nichts verloren. Du wirst auch niemanden finden, der auch nur im Ansatz deine Ansicht teilt oder sich damit auseinandersetzen will. Husch. In diesem Märchenwald hast du nichts verloren. Herzlichst …“

    Ihr habt euch doch schon längst mit meinem Märchen auseinandergesetzt, sodass die energetische Wirkung der universellen Gestaltung bereits angekommen ist. Euer Ego kriegt lediglich eure Aussagen mit, aber das ist nur ein kleiner Ausschnitt von dem, was schon die ganze Zeit abläuft. Glaubst du allen Ernstes, dass ich dir noch antworten würde, wenn es nicht viel mehr bewirken würde als du mitbekommst?

    Paradigmenwechsel lösen immer zuerst Widerstand aus und setzen sich dann schließlich als neues Allgemeingut durch. Das dauert halt seine Zeit – und doch bleibt es im vorgegebenen Zeitrahmen des universellen Plans. Dieser sieht im Moment überhaupt erst einmal nur vor, die Verbindung vom Göttlichen aus mit dem Irdischen aufzunehmen. Dass dadurch Proteste ausgelöst werden, ist normal.

    „[…] Die weiteren Antworten halten an den starren Strukturen fest und gehen in die karmische Abwehr. Betont wird, dass sich mit den grimmschen Märchen auseinandergesetzt wird.“

    Damit, dass ihr euch mit dem grimmschen Märchen auseinandersetzt, schadet ihr eurem eigenen und dem kollektiven Bewusstsein, indem ihr Blockaden festigt, die es aufzugeben gilt.

    „[…] Ein weiterer Kommentar, der mich unbedingt loswerden möchte und von sich behauptet, gleich für die gesamte Gruppe zu sprechen.“

    Warum ist es einzelnen von euch so wichtig, mich schnellstmöglich loszuwerden? Warum reagieren einzelne von euch derartig betroffen auf lediglich ein abgewandeltes Märchen? Wenn euch das grimmsche Märchen angeblich so vollständig überzeugt, warum gelingt es einzelnen von euch dann nicht, gelassen auf meine Variante zu reagieren?

    Derartig intensive Reaktionen zeigen, dass durch „Gretel und Hänsel“ etwas in euch berührt wird, das ihr weiterhin zu verdrängen versucht. Ich belebe das Göttlich-Weibliche in euch und damit es verdrängt bleibt, sollen mein Märchen und ich verschwinden.

    Doch tatsächlich werdet ihr künftig „Hänsel und Gretel“ nicht mehr lesen können, ohne an mein Märchen zu denken. Damit verweigert ihr zwar weiterhin die heilende Wirkung von „Gretel und Hänsel“, aber die Blockade stabilisierende Wirkung von „Hänsel und Gretel“ wird auch nicht mehr funktionieren. – Ein erster Schritt in die richtige Richtung.

    „Jetzt hast Du Dir schon ein bisschen Respekt von mir verdient. Wer mit so wenig Expertise so vehemen seinen Standpunkt vertretet und seine eigene Posts jedes Mal selber liked, damit es wenigstens jemand gefällt, wow, was für ein Selbstbewusst sein, das muss man Dir lassen!
    Ich habe mir Dein Video nicht angeschaut (bzw. nach den ersten Sekunden abgeschaltet) und werde es auch nicht anschauen, denn das was ich hier in den Kommentaren lese ist mit Tobak genug.
    Weiterhin viel Erleuchtung für Dich und ich hoffe nur, dass Du damit nicht zu viele labile Menschen erreichst.“

  • 24. Juli 2020 um 17:09
    Permalink

    „So einen Quatsch habe ich selten gehört! ALso das einige Menschen die Tendenz haben berühmte Märchen neu zu erzählen, gut kann man mögen oder nicht. Aber mit Anmaßung der totalen Wahrheit, und unter dem Aspekt der Neugestaltung ist das einfach nur Größenwahnsinnig. Würde tippen auf eine massive Persönlichkeitsstörung, vermutlich eine Narzistische Persönlichkeitsstörung, bis hin zu dem sogenannten „Messias-Syndrom“. Werde es meiner Sammlung hinzufügen, habe einige Fälle gesammelt, bei welchen man von der Art und Inhalt der Nacherzählung der gut das Psychische Problem analysieren kann. Das sind wunderbare Fallbeispiele! 😉 “

    Ich habe nicht den Eindruck, als wenn du die Symbolik des überarbeiteten Märchens „Gretel und Hänsel“ verstanden hast.

    „Ich habe nicht den Eindruck das Du die Symbolik des Märchens „Hänsel und Gretel“ der Brüder Grimm NICHT verstanden hast.“

    Ich habe mir die grimmsche Symbolik noch nicht einmal angesehen, weil sie völlig irrelevant ist, da ja schon das Ausgangsmärchen „Hänsel und Gretel“ katastrophal entwicklungsschädlich ist.

    Wenn du aber meinst „… von der Art und Inhalt der Nacherzählung …“ Rückschlüsse auf meine Person ziehen zu können, solltest du das Märchen „Gretel und Hänsel“ mit seiner Symbolik wenigstens erst einmal verstanden haben.

    Beispielsweise ergibt sich eine narzisstische Persönlichkeitsstörung aus verletztem/verdrängtem inneren Kind und verletzter/verdrängter innerer Frau mit überkompensierendem inneren Mann und seinem männlichen karmischen System. In „Hänsel und Gretel“ ebenso wie in „Gretel und Hänsel“ ist das innere Kind (in Form von Gretel und Hänsel) gesund. Die innere Frau bzw. vielmehr insgesamt das Weibliche ist schon sehr verletzt und soll im grimmschen Märchen als Lösung für alle Probleme ganz und gar verdrängt werden. Das heißt, ausgerechnet das grimmsche „Hänsel und Gretel“ führt in die Richtung einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung.

    In „Gretel und Hänsel“ dagegen geht es um die Heilung des Weiblichen und damit um psychische Gesundheit. Hinzu kommt erste Bewusstseinserweiterung durch den universellen Zugang der weisen alten Frau.

    Im universellen Plan ist das grimmsche Märchen „Hänsel und Gretel“ mit seiner Bewusstseinsblockade durch das neue Märchen „Gretel und Hänsel“ mit dem höheren Bewusstseinsniveau des neuen Zeitalters ersetzt.

    „Wenn Du die Symbolik in dem Grimmschen Märchen als irrelevant siehst, und sie „nicht einmal angesehen“ hast, ist das ein Wiedspruch zu Deiner Ansicht das es der Umarbeitung bedarf, denn Du kannst nicht einschätzen ob es schädlich ist, wenn Du Dich damit nicht befasst hast. Die eindeutige Narzisstische Persönlichkeitsstörung (mit Messias Syndrom) leite sich aus Deiner hiesiegen Handlungsweise und Deiner Internetseite ab. Dein Märcheninterpretation spricht noch von ganz anderen Störungen. Da dies hier keine Selbsthilfegruppe ist, kann dies kein Thema hier sein. Wie schon gesagt wurde, dies hier ist für Dich die falsche Gruppe. Es geht hier nicht um New Age, Spiritismus oder Psychische Störungen. Hier geht es um Märchen, Geschichten und Mythen. Es sind hier Märchenforscher, Erzähler (mit viel Erfahrung) und Märchenschreiber, welche sich alle Fachlich (teils auf hohem Neveau) mit der Materie beschäftigen. Meine Empfehlung wie hier schon mal gesagt, Finger weg von Drogen, und dringend einen Fachmann konsultieren!“

    Lieber [Name], genau für Märchenforscher/innen, Erzähler/innen (mit viel Erfahrung) und Märchenschreiber/innen, welche sich fachlich (auf dem Niveau des alten Zeitalters) intensiv mit Märchen beschäftigen, ist die Desillusionierung über das grimmsche „Hänsel und Gretel“ umso wichtiger. Dies sind die Menschen, die in ihrem eigenen Bewusstsein durch „Hänsel und Gretel“ schädliche Blockaden stabilisieren und diese sogar auch noch an andere Menschen weitergeben.

    Deine Aufzählung zeigt, wie wichtig Märchen für Menschen sind und wie intensiv diese sich mit Märchen beschäftigen, sodass das neue „Gretel und Hänsel“ eine Chance für das höhere Bewusstseinsniveau des neuen Zeitalters ist. Insbesondere für Märchenforscher/innen sollte es ganz besonders interessant sein, mitzuerleben wie gerade ein neues Märchen entsteht und sich verbreitet.

    „Das kannst Du nicht beurteilen was die Fachleute brauchen, da Du Dich mit der Symbolik des alten Märchen nicht befasst hast und dies für irrelevant hältst. Auch zeigt Deine Kommunikation das Du nicht bereit bist in einen Dialog zu treten, da Du die alleinige Wahrheit besitzt. Die ersten Kommentare waren eine deutliche Einaldung der anderen Mitglieder einen Austausch zu führen, welchen Du abgeblockt hast. Daher lass die narzsisstische Persöhnlichkeitsstörung und das Messiassyndrom woanders behandeln, nicht hier!“

    In Ordnung, [Name], was soll die positive Bedeutung vom grimmschen „Hänsel und Gretel“ sein?

  • 25. Juli 2020 um 15:57
    Permalink

    „Die märchenhafte Welt ist die erfundene Welt. Die reale Welt ist die erlebte Welt. Ich stimme aber zu, dass alles Bewusstsein ist.“

    Deine Unterscheidung zwischen erfundener und erlebter Welt wird von den Menschen so empfunden, wenn sie nur die Strukturebene wahrnehmen. Wenn man jedoch vom universellen Ursprung aus über alle vier Bewusstseinsebenen hinweg von Göttlich zu irdisch gestaltet, wird die Strukturebene nicht mehr in dem Sinne als real erlebt, sondern ebenfalls als erfunden. Die Unterscheidung liegt eher darin, dass ein Märchen zunächst nur bis in die Gedanken und Gefühle hinein umgesetzt wird, während die „reale“ Welt bis in die Materie hineinreicht.

    Wenn man jedoch bedenkt, dass sich die göttlich-irdische Bewusstseinsgestaltung vom Universellen aus über die Gedankenstrukturen und Gefühlsmuster hinweg schließlich im Materiell-Irdischen ausdrückt, handelt es sich nur um eine zeitliche Verzögerung, bis das Märchen zur erlebten Welt wird.

    Wenn wir in ein Märchen eintauchen, schaffen wir diese Welt als Realität zunächst in unserem Bewusstsein und schließlich als erfahrbare Realität. Das, was wir in unserem Bewusstsein gestalten, wird sich schließlich als erfahrbare Realität ausdrücken. Genau darauf beruht das universell anschauliche Lernmodell Welt.

    „Das Märchen „Hänsel und Gretel“ hat sich in der realen Welt nicht zugetragen. Die Märchen sind die archetypische Realität.“
    Deine Bezeichnung archetypische Realität gefällt mir. Allerdings hat sich das grimmsche Märchen „Hänsel und Gretel“ tatsächlich genau so in der realen Welt zugetragen und trägt sich immer noch so zu. Diese Trennung zwischen Göttlich und irdisch mit Verdrängung des weiblichen Zugangs zum Universellen ist der aktuelle weltweite Bewusstseinszustand, der durch dieses ebenfalls weltweit verbreitete Märchen fortlaufend stabilisiert wird. Deshalb ist es so unglaublich wichtig, die archetypische Realität durch das neue „Gretel und Hänsel“ zu verändern, damit es dann zur gelebten Realität wird.

    Wenn man den jetzigen Bewusstseinszustand als Halbzeit der Evolution ansieht, hat sich das Seelische zunächst ins Irdische begeben, um diesen Bewusstseinszustand zu erfahren. Jetzt ist als zweite Halbzeit der Evolution durch die Heilung des Weiblichen die göttlich-irdische Verbindung im Bewusstsein zu entwickeln, um dann das Irdische von Göttlich zu irdisch zu gestalten.

  • 27. Juli 2020 um 11:26
    Permalink

    „Darauf haben in den obigen Kommentaren einige Fachleute begonnen zu Antworten. Ebenso gab es einen hochinteressanten Buchtip. Diese Diskussion wurde von Dir abgeblockt. Wenn Du ernsthaft an Antworten interessiert bist, frage obige Fachleute und bringe den Austausch wieder in gang, wenn Du zum Austausch bereit und fähig bist.“

    Lieber [Name],
    wenn du in den bisherigen Kommentaren [bezieht sich auf diese eine Gruppe, die positiven Aussagen auf dieser Seite kamen aus anderen Gruppen] tatsächlich mehr siehst als Angst, Abwehr und Angriffe, möchte ich dich bitten, mir kurz zusammenzufassen, welche Antworten auf die Fragen gegeben wurden:

    1) Worin besteht die positive Bedeutung des grimmschen Märchens „Hänsel und Gretel“?

    2) Welche fachlich-inhaltlichen Punkte wurden märchenwissenschaftlich oder auch nur offen zur Symbolik von meinem „Gretel und Hänsel“ in Verbindung mit dem neuen Bewusstsein angesprochen?

    Traust du dir zu, gerne auch mit Unterstützung der anderen, die Märchen wirklich im Vergleich zu diskutieren?
    Liebe Grüße deine Ayleen

    „Sicherlich traute ich mir das zu, aber darum geht es nicht. Mein Gebiet ist die Psychologie, wo ich auch mit Märchen arbeite, und daher hier die Diskussionen der Märchen Experten sehr schätze, auch gerade wenn sie unterschiedlicher Ansicht sind. Wenn Du Fragen nach Geschichte und Symbolik hat musst Du Dich mit den Erzählern und Forschern auf einen offenen Austausch einlassen was Du nicht gemacht hast. Du hast oben die Einladung zum Austausch abgeblockt weil Du die Symbolik und Geschichte des alten Märchens als Irrelavant ansiehst Zitat Du: „…grimmsche Symbolik noch nicht einmal angesehen, weil sie völlig irrelevant ist…“. Da liegt der Fehler! Wenn man meint das es einer Änderung bedarf, muss man sich mit dem Objekt was man ändern möchte, auskennen. Wenn ich eine Änderung in eine Gruppe von Experten stelle wird es eine Diskussion geben! (These – Antithese -Synthese). Jede Zeit hat ein geändertes Bewusstsein. Was Du speziell damit meinst kann und soll hier in der Gruppe nicht Thema sein, das gehört in eine New Age, Esogruppe oder ähnliches, nicht in die Märchengruppe. Und Gerade weil jede Zeit ein neues Bewusstsein hat, ist es spannend das es Archetypen gibt, welche jede Zeit überdauern!
    Also, solltest Du einen Austausch über Märchen wirklich wollen und bereit sein über den Narzismus und Messianismus springen und offen sein für andere ANsichten, Forschungsergebnisse und Erfahrungen, und die Erzähler und Forscher fragen. Auch das empfohlene Buch sollte man lesen. Geht es Dir um Esoterik, Therapie oder ähnliches ist dies hier die falsche Gruppe!“

    Wenn dein Gebiet die Psychologie ist und du mit Märchen arbeitest, ist es sogar umso wichtiger, dass du deren Bedeutung kennst und was du im Bewusstsein deiner Klienten/innen bewirkst. Ob wir nun über Symbolik sprechen oder von Archetypen ändert nichts an der Frage: Worin soll die positive Bedeutung des grimmschen Märchens „Hänsel und Gretel“ bestehen? Konkreter: Wofür setzt du es ein? Was willst du bei deinen Klienten/innen erreichen?

    Mein Maßstab ist das vollständige transzendente Bewusstsein des neuen Zeitalters. An dem messe ich das grimmsche Märchen und an dem fällt es als ausgesprochen schädlich durch. Über die Interpretationen zu „Hänsel und Gretel“ (egal ob psychologisch, archetypisch oder symbolisch) bin ich aber bereit, mit euch zu diskutieren, wenn ihr mir schreibt, was das Positive an dem grimmschen „Hänsel und Gretel“ sein soll. Dann kann ich euch begründen, wie diese Interpretationen aus dem neuen Bewusstsein heraus gesehen werden.

    An welchem Maßstab misst du das Märchen? Welche Zielsetzung möchtest du erreichen? Wie erreichst du diese? Wieso meinst du, dass dein psychologischer Märcheneinsatz in die richtige Richtung wirkt?

    Bislang vermeidest du ganz offensichtlich eine inhaltliche Diskussion, indem du ständig schreibst, dass ich angeblich nicht diskutieren will, statt meine eine Diskussion schon längst eröffnenden Fragen zu beantworten.

    Wenn du dich mit Psychologie auskennst, sollte dir auffallen, dass du der Beantwortung meiner Fragen aus dem Weg gehst. Das hat genau einen Grund: In dem Moment, wo du dich mit ihnen tatsächlich auseinandersetzt, werden deine sicher weggesteckten Verdrängungen hochkommen und davor hast du Angst.

    Hast du den Mut, dich einer Diskussion zu stellen?

  • 27. Juli 2020 um 21:14
    Permalink

    „Geh weg……du bist böse ;)“

    Ich weiß, du würdest am liebsten auch mich verdrängen, wie das Göttlich-Weibliche im grimmschen „Hänsel und Gretel“ – aber das funktioniert mit dem neuen Zeitalter nicht mehr. Der universelle Plan ist schon soweit fortgeschritten, dass der Wechsel hin zur universell-weiblichen Führung bereits stattgefunden hat.

  • 29. Juli 2020 um 15:23
    Permalink

    Hast du den Mut, dich einer Diskussion zu stellen? – Offenbar war die Angst größer:

    „Narzismuss, Messiassyndrom, nicht bereit in einen AUSTAUSCH zu gehen. Alles klar!“

    „Es ist genug kommentiert und führt zu nichts. Wir kommen vom Märchen weg. Ich beende die Kommentare.“

    Wenn ein heutiger Mensch in die Steinzeit zeitreisen würde, würden die damaligen Menschen vermutlich auch vor allem Angst bekommen und einen Computer, ein Auto oder sogar auch nur ein Fahrrad für Zauberei und magisches Blendwerk halten. Seit dem Ende der Steinzeit vor etwa 4000 Jahren haben sich die Steinzeitmenschen zu dem heutigen Bewusstseinsniveau weiterentwickelt. Auch für die heutigen Menschen wird irgendwann das vollständige transzendente Bewusstsein der Am-Ziel-Erleuchtung© nichts weiter als normal sein.

    Um bis dahin wenigstens anderen Menschen nicht zu schaden, solltet ihr alle Märchen, in denen zuerst das Weibliche als böse dargestellt und dann „das böse Weibliche“ vernichtet wird, nicht mehr verwenden.

    Bisher habt ihr das grimmsche Märchen in bester Absicht weitergegeben. Doch von nun an wisst ihr, dass es schadet. Wenn ihr es dennoch weiterverwendet, werdet ihr es später karmisch wieder ausgleichen müssen.

    Zudem wird von euch erwartet, dass ihr diese Warnung, auch wenn sie euch selber vielleicht nicht überzeugt, weitergebt, sodass sich andere Menschen ihre eigene Meinung bilden können.

  • 30. Juli 2020 um 18:29
    Permalink

    „Die Quelle für die Verkörperung der negativen Mutter durch die Hexe in den Märchen ist das in dem Buch „Narzissmus: Das innere Gefängnis“ von Heinz-Peter Röhr behandelte Märchen „Der Eisenofen“. Ich muss aber zugeben, dass das Märchen „Hänsel und Gretel“ besonders ist. Es gibt eine gestorbene Mutter und eine böse Stiefmutter und eine Hexe in dem Märchen „Hänsel und Gretel“.“

    Auch aus universeller Sicht ist das Märchen „Hänsel und Gretel“ besonders. Dabei ist der schlimme Zustand des Weiblichen leider tatsächlich durchaus realistisch. Deswegen ist es umso wichtiger, mit dem neuen Zeitalter eine bessere Lösung zu finden als das erwachsene Weibliche ganz und gar zu verdrängen. Nur Gretel, die als Kind über keine erwachsene Gestaltungskraft verfügt, durfte im alten Zeitalter bleiben.

  • 2. August 2020 um 18:23
    Permalink

    „Nach dieser Aussage: „Das herkömmliche Märchen „Hänsel und Gretel“ schadet der Bewusstseinsentwicklung … “ müssten ja Generationen von Menschen in ihrer Bewusstseinsentwicklung gestört sein …“

    Ja, genau so ist es. Nur gilt die göttlich-irdische Blockade im Bewusstsein bisher als normal.

  • 13. August 2020 um 20:39
    Permalink

    Person 1: „Guten Tag Ayleen Lyschamay. Bei Aufnahme in die Märchengruppe bei Facebook hast Du den Gruppenregeln zugestimmt. Dort steht Folgendes: „4. Sollte man etwas aus dieser Gruppe woanders posten wollen, muss der Urheber vorher gefragt werden!“ Du hast Kommentare anderer Nutzer zu Deinem Beitrag in der Gruppe auf Deiner Internetseite veröffentlicht, ohne die Urheber vorher zu fragen und damit gegen Punkt 4 Verstoßen. Frage die Urheber der Kommentare um Erlaubnis oder lösche die Kommentare. Es gabe entsprechende Beschwerden.
    Mit freundlichen Grüße [Person1] (ein Admin der Märchengruppe)“

    Guten Tag [Person1],
    bei einfachen Kommentaren handelt es sich nicht um urheberrechtlich schützenswertes Material. Dennoch bin ich gerne bereit, die Person zu zitieren, die sich beschwert hat. Davon habe ich abgesehen, um niemanden bloßzustellen.

    Alleine die Tatsache jedoch, dass sich die Person durch ihre eigenen Kommentare angegriffen und bloßgestellt fühlt, sollte sie überdenken lassen, was sie da von sich gegeben hat. In so einem Fall steht es mir durchaus frei, darauf auch öffentlich zu entgegnen.

    Sollte es sich jedoch um einen der freundlichen Kommentare handeln, dann müsste die Person mir sagen, welcher es ist und ich werde ihn entfernen. Ich kann dann zwar nicht nachvollziehen, worauf ihr Entfernungswunsch beruht, werde ihn aber respektieren.

    Ansonsten gehe ich davon aus, dass sich [Person2] (falls ich den Namen richtig erinnere) beschwert hat, weil diese vor ein paar Tagen sehr aufgebracht bei mir angerufen hat. Wenn sie nach ihren Schimpftiraden nicht sofort aufgelegt hätte, wäre es mir möglich gewesen herauszufinden, worum es ihr eigentlich ging.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ayleen Lyschamaya

    Person 3: „Guten Tag Ayleen Lyschamay. Bei Aufnahme in die Märchengruppe bei Facebook hast Du den Gruppenregeln zugestimmt. Dort steht Folgendes: „4. Sollte man etwas aus dieser Gruppe woanders posten wollen, muss der Urheber vorher gefragt werden!“ Du hast Kommentare anderer Nutzer zu Deinem Beitrag in der Gruppe auf Deiner Internetseite veröffentlicht, ohne die Urheber vorher zu fragen und damit gegen Punkt 4 Verstoßen. Frage die Urheber der Kommentare um Erlaubnis oder lösche die Kommentare. Mit freundlichen Grüße [Person3]“

    Hallo [Person3],
    ich habe niemanden zitiert, um niemanden bloßzustellen. Wenn ihr möchtet, füge ich aber eure Namen hinzu, sofern ihr mir verratet, wer was gepostet hat. Ansonsten habe ich eure Kommentare auf meine Seite genommen, um die in den meisten Fällen negative Energie umzuwandeln. Solange, bis das geschehen ist, werden sie dort auch bleiben. Hingegen positive Kommentare werde ich auf Wunsch entfernen. Natürlich steht es euch frei, mich aus eurer Gruppe auszuschließen, wenn ihr ein Problem mit euren Regeln seht.
    Gruß Ayleen

    Person 3: „Liebe Ayleen, es gibt ein Urheber recht, und die Zitate unterliegen diesem. Wenn Du also nicht die Erlaubnis des Urhebers hast, die Zitate zu veröffentlichen, dann entferne Sie! Gruß [Person3]
    P.S. Du schreibst „Ihr“. Ich kann nicht für die einzelnen Kommentatoren sprechen, daher musst Du Dir einzeln die Erlaubnis einholen.“

    Das Urheberrecht bezieht sich auf Inhalte von Wert, nicht aber auf allgemeine Aussagen – und dann geht es auch nur darum, angemessen zu zitieren. Dazu bin ich selbstverständlich bereit. Diejenigen müssten sich aber bei mir melden, weil ich die Kommentare so nicht mehr zuordnen kann.

    Tatsächlich habe ich auf das Zitieren der Personen nur deshalb verzichtet, um diese zu schützen. Denn wenn beispielsweise ein/e potentielle/r Arbeitgeber/in den Namen googelt, würden diese Kommentare auf meiner Seite gefunden werden. Einige von ihnen sind ein solcher Unsinn, dass ich dies den Betroffenen ersparen wollte.

    Gerade weil so viel Unsinn dabei ist, besteht eine gute Chance, dass das Universum die Kommentare nach einer gewissen Zeit gelöscht haben möchte. Das wäre jedenfalls nicht das erste Mal.

    Bis dahin haben die Betroffenen die Chance, herauszufinden warum sie so heftig reagieren. Wenn sie innerlich zu ihren Inhalten stehen, sollten ihnen ihre anonymen Kommentare auf meiner Website eigentlich nichts ausmachen. Ihre Auswahl besteht darin, mit oder ohne Namen auf meiner Website zu stehen. Den Rest bestimmt das Universum.

  • 13. August 2020 um 20:39
    Permalink

    Person 4: „Zur Info: Die Autorin dieses Beitrages ist aus der Gruppe entfernt worden. Sie hat Kommentare dieses Beitrages auf ihre Internetseite gestellt ohne die Urheber vorher um Erlaubnis fragen und damit gegen Punkt 4 der zugestimmten Gruppenregeln verstoßen. Der sachlichen Aufforderung die Kommentare von der Internetseite zu nehmen, bzw, die Urheber vorher um Erlaubnis fragen, will sie nicht nachkommen. Die KOmmentare sind hier zu finden; https://www.am-ziel-erleuchtung.de/neues-bewusstsein…/…“

    Aus universeller Sicht wandelt sich diese Gruppe gerade in pure Freude um, weil eine stabile Seelenverbindung besteht.

Kommentare sind geschlossen.