Gibt es Aliens?

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Die Frage nach Aliens beschäftigt, weit über Science-Fiction hinaus, viele Menschen sowohl privat als auch beruflich. Dabei wird sich der Antwort zu außerirdischem Leben auf unterschiedliche Art und Weise genähert.

Ein Ansatz besteht darin, berichtete Kontakterlebnisse mit nicht-menschlicher Intelligenz zu untersuchen. Diesen Weg geht ein weltweites Netzwerk von Organisationen, die sich mit Außerirdischen beschäftigen. Das Netzwerk geht von der Existenz von Aliens aus und versucht, deren Herkunft zu erklären. Für möglich werden außerirdische Zivilisationen, Besucher aus einem anderen Raumzeit-Gefüge und Zeitreisende gehalten.

Ein weiterer Alien-Ansatz knüpft bei der nationalen Sicherheit an. Das US-Verteidigungsministerium verfügt über eine eigene Behörde für Ufo-Sichtungen. Deren Website enthält eine Meldemöglichkeit für verdächtige Beobachtungen, ohne dadurch die militärische Geheimhaltung zu verletzen. Damit richtet sich die Meldemöglichkeit insbesondere an Piloten. Als Erklärung für die Ufos werden vor allem Objekte des Militärs vermutet.

Wissenschaftlich wird diskutiert, dass irdisches Leben vielleicht nicht auf der Erde entstand, sondern durch Asteroiden auf die Erde gebracht wurde. Dann könnten außerirdische Lebensformen den irdischen ähnlich sein. Ebenso könnten sich aber auch unabhängig von der Erde völlig andere Lebensformen entwickelt haben. Gesucht wird nach Himmelskörpern, die für außerirdisches Leben geeignet sein könnten. Der Wahrscheinlichkeitsrechnung nach wird davon ausgegangen, dass Aliens im beobachtbaren Universum existieren.

Wiederum ein anderer Alien-Ansatz geht von den irdischen Gegebenheiten aus. Manche Bauwerke aus vergangenen Zeiten geben Rätsel auf. Es ist unbekannt, wie sie erschaffen wurden und teilweise auch, welchem Zweck sie dienten. Zu diesen Bauwerken gehören beispielsweise die Pyramiden Ägyptens, die Nazca-Linien, Stonehenge und die großen Steinfiguren der Osterinsel. Es wird darüber spekuliert, dass sie das Werk von Außerirdischen sein könnten. Auch die Kornkreise gehören zu diesen Phänomenen.

Außerdem gibt es noch den Versuch, direkt mit den Aliens Kontakt aufzunehmen. Beispielsweise wurden Raumsonden mit Informationen über die Menschheit ausgestattet und Fernsehen per Antenne ins Weltall gesendet. Zusätzlich wird nach Radiosignalen gesucht, die von intelligentem außerirdischem Leben in fremden Sonnensystemen stammen könnten.

So vielfältig, wie die verschiedenen Überlegungen zu Aliens auch auf den ersten Blick erscheinen mögen, sie haben alle eins gemeinsam: Vom derzeitigen menschlichen Bewusstsein aus wird das Außen in Hinblick auf Aliens interpretiert. Tatsächlich jedoch liegt auch dieses Mal die Lösung im eigenen Bewusstsein. Aus der Erfahrung meines eigenen Bewusstseins als Teil des universellen ganzen Bewusstseins heraus lassen sich Fragen zu den Außerirdischen beantworten.

Das, wovon viele bereits ausgehen, nämlich dass es Aliens gibt, kann bestätigt werden. Es gibt Außerirdische, die aber noch keinen Kontakt zu den Menschen wünschen (Stand 12/2023), weil das Bewusstseinsniveau der Menschen noch zu niedrig ist. Bei den Aliens handelt es sich um außerirdische Zivilisationen, welche die Erde besuchen kommen werden, wenn die Menschen liebevoller geworden sind.

Des Weiteren gibt es feinstoffliche Wesen, welche das gesamte Universum bevölkern. Sie leben bereits mit uns zusammen auf der Erde und werden nur von vielen Menschen nicht wahrgenommen. Zu ihnen gehören unter anderem die Engel. Beispielsweise als Schutzengel stehen sie in persönlicher Beziehung zu den Menschen.

Außerdem gibt es noch die Lygyl, die streng genommen keine Außerirdischen sind. Tatsächlich haben die Lygyl bis ungefähr zu dem Beginn der Hochkulturen mit uns gemeinsam auf dieser Erde gelebt. Doch dann wurden ihnen die Menschen zu feindselig, sodass sie sich nicht mehr inkarniert haben.

Künftig werden sich die Lygyl wieder inkarnieren und zwar zunächst biologisch als Menschenkinder. Von der menschlichen Biologie ausgehend werden sich die Körper der Lygyl allmählich ihrem Lygyl-Bewusstsein anpassen, weil jeder Körper immer der Ausdruck des Bewusstseins ist.

Die Menschen und die Lygyl verfügen gleichermaßen über ein Verwirklichungsbewusstsein. Sie werden liebevoll auf der Erde zusammenleben.


Morgen geht es los

Auch dieses Jahr steht die Weihnachtszeit wieder unter einem speziellen Thema, nämlich der Seelenliebe. Warum speziell die Lygyl und Japan mit Seelenliebe zu tun haben, werdet ihr nach und nach erfahren. Dazu wird es in gewissen Abständen auf dieser Seite, meiner Facebook-Seite und in meiner Telegramgruppe Beiträge zu den Lygyl geben. Zu Japan wird in der Facebook-Japangruppe gepostet und die Telegramgruppe auf dem Laufenden gehalten.

Warum sind diese Weihnachtszeit die Beiträge nicht täglich, sondern mit Pause-Tagen dazwischen? Weil auch die Vorgehensweise seelisch ruhig sein wird und die Verbindung zu Musubi als Leere durch Pausen mit einbezieht.

Berlin, den 30. November 2023, Ayleen Lyschamaya

Außerirdische - Lygyl?

Hatte die Menschheit schon früher Kontakt mit Aliens?

Dazu gibt es einige interessante Spekulationen: Weltraumreisende, so heißt es, hätten vor langer Zeit die Erde besucht, ihren Müll zurückgelassen und daraus sei das Leben entstanden. Oder Außerirdische haben dazu geführt, dass die primitiven Urmenschen plötzlich Hochkulturen  entwickelt hätten. Eine weitere Idee ist, dass die Entstehung des Menschen ein gentechnisches Experiment gewesen sei.

Von der Vorgehensweise her werden insbesondere religiöse und mythologische Texte als Berichte über tatsächliche Begebenheiten der Vergangenheit verstanden und als Begegnungen mit Aliens interpretiert. Religiöse Inhalte werden dabei technisch erklärt und höherer außerirdischer Intelligenz zugeschrieben.

Doch nichts von diesen Spekulationen stimmt. Durch ein gefühlsreduziertes, überrationalisiertes Weltbild mit Verlust der Seelenliebe wird lediglich Musubi zu technischen Aliens umgedeutet.

Tatsächlich jedoch ist das Leben kein zufälliger Müll, sondern eine gezielte, liebevolle Schöpfung. Hochkulturen sind entstanden, weil sich das menschliche Bewusstsein entsprechend weiter differenziert hat. Menschen sind nicht auf ihre Gene reduziert und somit auch kein gentechnisches Experiment, sondern liebevolle inkarnierte Seelen.

Berlin, den 1. Dezember 2023, Ayleen Lyschamaya

Aliens: Vergangenheit und Zukunft

Der bisherige Alien-Beitrag in Verbindung mit Pentagon (USA-Militär) Stellungnahmen zeigen insbesondere Zweierlei:

  1. Durch den Verlust der Seelenliebe wird für die Vergangenheit Musubi zu Außerirdischen umgedeutet.
  2. Für die Zukunft werden Aliens erhofft oder befürchtet, vor allem aber für sehr wahrscheinlich gehalten.

Tatsächlich handelte es sich in der mythisch-spirituell überlieferten Vergangenheit um Musubi als den Schöpfer, der die Menschheit auch in der Gegenwart und für die Zukunft weiterhin liebevoll leitet.

Zusätzlich gab es früher Alienkontakte. In Allverbundenheit mit den außerirdischen Zivilisationen wurde damals seelisch-telepathisch mit den Aliens kommuniziert. Dies wird auch in Zukunft wieder so sein, wenn die Menschen gelernt haben, wieder seelisch wahrzunehmen. Die Seelen sind pure Liebe, sodass nichts von den Außerirdischen zu befürchten ist.

Ufos sind damals nicht auf der Erde gelandet. Für die Zukunft ist aber davon auszugehen, weil sich das universelle Bewusstsein inzwischen zu technischen Fähigkeiten differenziert hat.

Außerdem lebten früher die Lygyl gemeinsam mit den Menschen auf der Erde. Diese werden sich künftig wieder inkarnieren.

Kontakt zu Aliens / Außerirdischen

Berlin, den 4. Dezember 2023, Ayleen Lyschamaya

Auf den Spuren der Lygyl

Wenn früher die Lygyl und die Menschen gemeinsam auf der Erde gelebt haben, wieso wissen wir nichts von den Lygyl? Weil die Forschung grundsätzlich von den derzeitigen Gegebenheiten ausgeht und von heute aus Rückschlüsse auf die Vergangenheit zieht. Bekannt sind nur Menschen und Tiere und dementsprechend werden alle archäologischen Funde als solche interpretiert.

Beispielsweise sind die Funde der frühesten Menschenknochen alles andere als schon geklärt. Viele Fragen sind noch offen und das Meiste bleibt Spekulation. Tatsächlich sind dies nicht nur Menschenknochen, sondern auch von den Lygyl sind welche dabei.

Außerdem wird in der Vergangenheit nach sich entwickelnden primitiven Vorfahren der Menschen gesucht. Tatsächlich jedoch waren weder die Menschen noch die Lygyl primitiv. Sie verfügten lediglich über eine andere Bewusstseinsidentifikation mit völlig anderer Weltsicht als heute. Diese damalige Weltsicht war jedoch bereits in der Lage, solche beeindruckenden Bauwerke wie zum Beispiel Stonehenge zu erschaffen.

Die Wissenschaft datiert die bemerkenswerten alten Bauwerke einige tausend Jahre in die Zeit der Hochkulturen zurück. Dementsprechend kann sie sich deren Erbauung und Verwendung nicht erklären. Tatsächlich jedoch treffen die Altersbestimmungen von Mario Buildreps und seinem Team zu. Danach sind die Bauwerke sehr viel älter. Beispielsweise für Stonehenge errechnet er ein Alter von 265.000 Jahren.

Die Lygyl ebenso wie die Menschen verfügten über ein liebevolles, seelisch identifiziertes Bewusstsein, das sich an Musubi und dem Kosmos orientierte und irdisch Bemerkenswertes zustande brachte.

Aliens-Stonehenge

Berlin, den 8. Dezember 2023, Ayleen Lyschamaya

Was wissen wir über die Lygyl?

Das Tulli-Papyrus, welches eine sonderbare Begebenheit mit möglicherweise Außerirdischen beschreibt, ist nur als – verfälschte? – Kopie überliefert. Die Höhlenmalereien von Ufo´s und Außerirdischen entstanden aus dem damaligen symbolisch-magischen Weltbild heraus. Dies lässt sich aus dem heutigen Bewusstsein geradezu beliebig interpretieren. Die länglich verformten Schädelknochen, beispielsweise der Pharaone, können auf die auch heutzutage auftretende Normvariante „Dolichocephalie“ zurückzuführen sein. Hinzu kommt, dass in manchen Kulturen der Langschädel als Schönheitsideal angesehen wurde und die weichen Schädel der Babys dementsprechend geformt wurden. Die für damalige Zeiten unerklärlichen Bauwerke lassen geradezu beliebige Spekulationen zu. Alles in Allem gibt es keine gesicherten Hinweise auf frühere Aliens oder Lygyl, aber auch nichts, was gegen ihre Existenz spricht.

Eine gänzlich gegensätzliche Sichtweise sind Informationen durch Plejadier und Prophezeiungen. Es heißt, dass sich „Atlantis“ und „Mu“ gegenseitig zerstört haben sollen und die Überlebenden in den Untergrund getrieben wurden. Diese Idee der „inneren Erde“ kann sich daraus ergeben haben, dass sich ursprünglich tiefschwingende feinstoffliche Wesenheiten inzwischen als reale Menschen im Erdinneren vorgestellt werden. Die tatsächlichen Gegebenheiten sprechen jedoch gegen Menschen im Erdinneren.

Was wissen wir durch diese Ansätze über die Lygyl oder über Außerirdische? Nichts.

Das Problem ist, dass all diese Erklärungen mehr über das Bewusstsein der Informierenden selber als über die tatsächlichen Sachverhalte aussagen. All diese Vorstellungen über Außerirdische und frühere Menschen beruhen auf einer subjektiven Mischung aus insbesondere eigenem Bewusstsein mit zusätzlich feinstofflicher und intuitiver Wahrnehmung bei unterschiedlicher Reinheit und auf verschiedenem Schwingungsniveau, Projektion, kollektiven Einflüssen und realen Vorkommnissen.

Die gesamten derzeitigen Informationen über erdinnere Menschen und frühere Außerirdische sind also genau so viel Wert, wie entwickelt und gesund das Bewusstsein der heutigen Menschen ist – daher: sämtliche Informationen sind nichts wert.

Berlin, den 11. Dezember 2023, Ayleen Lyschamaya

Informationsquellen für die Lygyl

Die bisherigen Beiträge haben gezeigt, dass besondere Bauten, Wandmalereien und archäologische Funde nichts über die Lygyl aussagen können. Umso mehr Informationen allerdings gibt es über frühere Wesen und Menschen im Erdinneren durch andere Kanäle.

Das Innere der Erde fasziniert schon seit Menschengedenken, ausgedrückt in Mythen und Religionen. Im christlichen Mittelalter beispielsweise hauste dort der Teufel. Anfang des 18. Jahrhunderts ging eine inzwischen überholte wissenschaftliche Theorie davon aus, dass die Erde aus ineinander verschachtelten Kugeln aufgebaut sei. Zwischen den Kugeln, so war die Annahme, sollen sich bewohnbare Atmosphären mit sonnenartiger Beleuchtung befinden. Obwohl diese Theorie durch seismologische Messungen inzwischen widerlegt ist, setzt sich ihr Gedankengut in Literatur, Videospielen und Fernsehen fort.

Die Plejaden wiederum sind ein Sternenhaufen, der mit bloßem Auge gesehen werden kann. In vielen Kulturen spielte er schon damals eine große Rolle und wird im Alten Testament der Bibel ebenso wie in Mythologien erwähnt. Heute vertrauen viele Menschen auf die Lichtbotschaften der Plejadier. Plejadier gelten als Wesen höheren Bewusstseins, welche auch die Menschen auf eine höhere Bewusstseinsebene holen möchten. Diese Plejadier sind eine weitere Informationsquelle für die belebte Erdinneren-Theorie. Hinzu kommen gechannelte oder prophezeite Weisheiten vieler weiterer höherer Wesen und durch empfängliche Personen.

All diesen Botschaften ist gemeinsam, dass auch sie nur jeweils das Bewusstseinsniveau der Beteiligten wiedergeben können. Selbst wenn die Informanten ein höheres Bewusstseinsniveau haben mögen als die Menschen, haben sie keineswegs das höchste. Hinzu kommen unterschiedliche Wahrnehmungen, die auch dann noch gegeben sind, wenn an die menschliche Sichtweise angepasst erklärt wird. Heraus kommt schließlich das, was den Menschen des alten Zeitalters vorstellbar ist und ihrer Erwartungshaltung für das Neue entspricht.

Über die tatsächlichen Gegebenheiten und die Lygyl erfahren wir auf diese Weise nichts. Lediglich die Grundidee der Vorgehensweise selber, sich an höheres Bewusstsein als Hilfestellung zu wenden, ist sinnvoll. Die beste Informationsquelle ist höchstes Bewusstsein. Deren Botschaften können vom alten Zeitalter jedoch nicht verstanden werden.

Aliens, blaue Menschen im Erdinneren, hohle Erde

Berlin, den 15. Dezember 2023, Ayleen Lyschamaya

Ayleen Lyschamaya´s Informationsquelle

Musubi-Informationen

Ich beziehe meine Informationen direkt von Musubi. Als Musubis weibliche Gestaltungskraft sowie mit einem vollständig erfahrenen und von allen Altlasten bereinigten Bewusstsein kann ich die Informationen unverfälscht vollständig erfassen und weitergeben. Die Weitergabe ist allerdings nur in dem Umfang möglich, wie es das derzeitige Bewusstsein der Menschen zulässt.

Zu unterscheiden sind Gestaltungen und Informationen. Eine erste Information zu den Lygyl ist, dass diese körperlich kleiner sind als wir denken.

Als Gestaltungen stehen mir im wachen Zustand Bewusstseinsgestaltungen, Energiegestaltungen und Rituale (im weitesten Sinne) zur Verfügung.

Im Schlaf gestaltet manchmal Musubi durch mich hindurch, was ich durch eine Mischung aus entsprechender Energie- und Bewusstseinsdimension ergänzt um Trauminhalte mitbekomme.

Der Übergang von Musubi´s Gestaltungen durch mich hindurch zu nächtlichen Informationen ist fließend. Die Informationen werden mir ggf. als Impulse gegeben und sickern bis zum Morgen über die Bewusstseinsebenen in mein Alltagsbewusstsein durch.

Um mich mit Musubi direkt zu unterhalten, begebe ich mich in einer Art „Aufstiegsmeditation“ zu Musubi, um „ganz oben“ direkte Informationen zu bekommen. Wenn er mich liebevoll in seine offenen Arme nimmt, weiß ich, dass ich bei ihm bin.

Ich spreche konkret mit ihm, weil eine rein gedankliche Kommunikation Verwechslungsgefahr mit dem eigenen Mentalkörper birgt. Mit sehr feiner Unterscheidungsfähigkeit ist aber auch ein rein gedankliches Gespräch möglich. Letztlich ist Musubi´s Gesprächsenergie unverwechselbar, wenn man sie gut kennt. Der Informationskanal ist eine Mischung aus Hellfühligkeit, Hellsichtigkeit, Hellhörigkeit und inneren Impulsen, welche ein absolutes Wissen sind.

Berlin, den 18. Dezember 2023, Ayleen Lyschamaya

Wie werden sich die Lygyl inkarnieren?

Was erwartet uns Menschen, wenn sich die Lygyl inkarnieren?

Von wem werden Sie geboren?

Wir befinden uns in einer völlig neuen Situation, sodass sich viele Fragen ergeben.

Erste von ihnen möchte ich in diesem Beitrag beantworten:

Die Lygyl sind den Menschen ähnlich.

Die Lygyl haben sich entschieden, bei den Menschen zu inkarnieren.

Die Lygyl sind von den Menschen zu unterscheiden.

In dem nächsten Beitrag werdet ihr informiert.

Berlin, den 22. Dezember 2023, Ayleen Lyschamaya

Was verrät uns die Forschung über die Lygyl?

In den ersten Adventsbeiträgen hat sich herausgestellt, dass nichts gegen die frühere Existenz der Lygyl spricht, wir aber auch keine sicheren Beweise für ihre Existenz bekommen. Das liegt vor allem daran, dass niemand von den vorübergehend ausgestorbenen Lygyl wusste. Daher wurde nicht gezielt nach ihnen geforscht. Nach Tieren und Menschen sucht die Wissenschaft, nicht aber nach Lygyl.

Wenn man jedoch weiß, dass die Lygyl ein menschenähnliches Aussehen haben und deutlich kleiner als die Menschen sind, ergibt sich ein ganz anderes Bild. 2003 entdeckten Forscher auf der indonesischen Insel Flores einen winzigen Schädel, den sie zunächst für ein urzeitliches Kind hielten. Tatsächlich stellte sich das vollständigere Skelett aber als das einer erwachsenen Frau heraus. Diese Funde sind 18.000 Jahre alt.

Die Forscherinnen und Forscher gehen von einer eigenständigen Menschenart aus, die allerdings etlichen Annahmen über die Evolution des Menschen widerspricht. So ein kleiner Mensch hätte evolutionär gar nicht von vor etwa 3 Millionen Jahren in Afrika bis vor 18.000 Jahren überleben dürfen. Die geringe Größe erklären sie sich durch Inselverzwergung.

Doch nicht nur der kleine Wuchs verwundert, sondern zusätzlich stimmt der Kopf nicht mit den Proportionen des Körpers überein. Daher gingen die Forscherinnen und Forscher bisher von einem auch noch gehirngeschädigten Menschen aus. Inzwischen allerdings wird der Homo floresiensis als eine klar unterscheidbare Menschenart angesehen.

Tatsächlich jedoch handelte es sich überhaupt nicht um einen Menschen, sondern um einen Lygyl. Diese lebten keineswegs nur auf dieser einen Insel. An sonstigen Orten wurden sie aber mit Kindern verwechselt, wie es ja auch für diesen Lygylschädel zunächst der Fall war.

Berlin, den 24. Dezember 2023, Ayleen Lyschamaya

Seit Dezember 2023 inkarnieren sich die Lygyl wieder

Mitte Dezember 2023 hat sich das erste gesunde Lygyl-Mädchen bei einer Menschenmutter inkarniert. Inzwischen sind schon weitere Lygyl geboren und es werden noch viele folgen.

Das Bewusstsein der Lygyl entspricht dem der Menschen. Da sich das Bewusstsein sichtbar im Körper ausdrückt, sind die Lygyl den Menschen ähnlich – aber eben nur ähnlich. Deswegen ist es sehr wichtig, von den Lygyl zu wissen und diese zu erkennen, um sie nicht als „fehlerhafte Menschen“ misszuverstehen. Bitte verbreitet diesen Beitrag, damit betroffene Menschenmütter ihre Lygylkinder erkennen.

Die wichtigsten sofortigen Unterscheidungsmerkmale sind eine kürzere Schwangerschaftsdauer und eine kleinere Körpergröße mit etwas abweichenden Proportionen. Das heißt, insbesondere unter den zu früh geborenen Babys ist auf Lygyl zu achten. Die normale Schwangerschaftsdauer für Lygyl beträgt 5 Monate.

Die kleinen Lygyl-Babys gehören in keinen Brutkasten, sondern voll ausgereift und gesund in die liebevollen Arme ihrer Eltern.

Lygyl-Babys

Berlin, den 1. Januar 2024, Ayleen Lyschamaya

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